Pressemitteilungen
Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen und interessante Berichte von und über Geizhals Preisvergleich.
Bei welchen Produkten am Black Friday mit den höchsten Preisnachlässen zu rechnen ist
Wien, am 17. November 2025: Der kommende Black Friday am 28. November 2025 ist nicht nur ein Fixpunkt für Schnäppchenjäger:innen, sondern längst auch ein Gradmesser für Konsumtrends geworden. Anlässlich der diesjährigen Black Week beginnend mit dem 21. November 2025 hat das Preisvergleichsportal Geizhals.at die Preis- und Nachfrageentwicklungen rund um den Black Friday 2024 analysiert, um Rückschlüsse auf das Konsumverhalten und die Preisdynamik in der bevorstehenden Rabattwoche zu ziehen.
Die Ergebnisse zeigen: Notebooks verzeichneten 2024 unter den Hauptkategorien sowohl das größte Nachfragewachstum als auch die größte durchschnittliche Preisersparnis. Außerdem nutzten viele Konsument:innen die Black Week gezielt, um sich eine neue Spielkonsole zu kaufen, während auf der Angebotsseite vor allem die dazugehörigen Spiele besonders stark im Preis reduziert waren.
Notebooks besonders gefragt und rabattiert
Für die Untersuchung wurden die Preise der 10.000 gefragtesten Produkte auf Geizhals.at im Zeitraum der Black Week (22. bis 29. November 2024) mit jenen des Vormonats (22. bis 29. Oktober 2024) verglichen. Unter den Top-Kategorien, also jenen mit den meisten Preisabfragen über das gesamte Jahr, wurden die stärksten durchschnittlichen Preisnachlässe bei Notebooks (-12,5 Prozent), Fernsehern (-12,2 Prozent) und Monitoren (-10,5 Prozent) gemessen. Auch Smartphones (-8,2 Prozent) und Smartwatches (-9,0 Prozent) boten attraktive Preisnachlässe. Insgesamt lagen wie in den Vorjahren die Gaming-Produkte vorne: PS4-Spiele (-32 Prozent), Xbox-Spiele (-27,9 Prozent) und PS5-Spiele (-25,6 Prozent) verzeichneten die höchsten Preisabschläge, gefolgt von PC-Komplettsystemen (-23,4 Prozent). Stark reduziert waren kurz vor Beginn des Advents auch Adventkalender (-20,3 Prozent).
„Bei Notebooks zeigt sich ein Zusammenspiel aus hoher Relevanz und attraktiven Preisnachlässen. Viele Konsumentinnen und Konsumenten beobachten den Markt über längere Zeit und nutzen die Black Week bewusst, um größere notwendige Technikanschaffungen klug umzusetzen“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Nachfrage nach Konsolen gestiegen, auch Lego unter den Trend-Kategorien
Viele Konsument:innen zeigten in der Black Week ein besonders großes Interesse an Konsolen. Die Aufrufe stiegen bei der Nintendo Switch um satte +563 Prozent und bei der Sony PlayStation 5 um beachtliche +389 Prozent. Während auf der Angebotsseite vor allem Konsolen-Spiele besonders stark vergünstigt waren, richtete sich das Interesse vieler Nutzer:innen primär auf die Hardware selbst.
Auch die allgemeine Nachfrageentwicklung bildet den Trend zum gezielten Preisvergleich ab: Besonders häufig abgefragt wurden Notebooks (+205 Prozent), Monitore (+189 Prozent), Fernseher (+161 Prozent), Smartphones (+156 Prozent) und Grafikkarten (+144 Prozent). Bei den Trend-Kategorien standen neben den Spielekonsolen Freizeit- und Familienprodukte wie Hörspiele (+316 Prozent), Reinigungsroboter (+300 Prozent) und Lego (+273 Prozent) besonders hoch im Kurs.
„Bei Trend-Artikeln wie Lego und Hörspielen ist erkennbar, dass viele Kaufinteressent:innen auch den Einkauf ihrer Weihnachtsgeschenke zunehmend früher planen“, so Nigl.
Dank Preisvergleich zum besten Angebot
Die Black Week bietet Konsument:innen beträchtliches Einsparungspotenzial. Doch nicht jedes vermeintliche Schnäppchen hält, was es verspricht. Ein Blick auf die Preisentwicklungshistorie, wie sie auf Geizhals.at für jedes Produkt verfügbar ist, kann hilfreich sein, um wahre von vermeintlichen Schnäppchen zu unterscheiden. „Impulskäufe sollte man gerade in der Black Week vermeiden und Rabatte immer kritisch prüfen. Insbesondere dann, wenn größere und wichtige Einkäufe zunehmend in der Black Week eingeplant werden“, betont Nigl.
Ein Black-Week-Angebot ist nur dann ein echtes Schnäppchen, wenn es auch im Jahresvergleich günstig abschneidet.


Anders als im Lebensmittelbereich beträgt der durchschnittliche Preisaufschlag lediglich 2,5 Prozent
Wien, am 16. September 2025: Während im Lebensmittelhandel deutliche Preisunterschiede zwischen Österreich und Deutschland für Diskussionen sorgen, fällt das Bild in anderen Konsumgüter-Bereichen weit weniger dramatisch aus. Eine aktuelle Auswertung von Geizhals.at zeigt, dass der durchschnittliche Aufschlag in Österreich über unterschiedliche Konsumgüterkategorien lediglich 2,5 Prozent beträgt.
Analysiert wurden Produktkategorien wie Hardware, Haushalt oder Spielzeug. Das Ergebnis: Die Abweichungen bewegen sich im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Von einem generellen „Österreich-Aufschlag“ kann daher keine Rede sein.
Konsumgüterpreise liegen größtenteils nahe am deutschen Niveau
In die Analyse der 10.000 beliebtesten Produkte auf Geizhals.at vom 10. September 2025 wurden neben klassischen Elektroniksegmenten wie Hardware, Telefonie oder TV-Geräten auch Alltagskategorien wie Haushalt, Spielzeug, Sport & Freizeit sowie Baumarkt & Garten einbezogen. Über alle zehn Produktkategorien hinweg ergibt sich ein durchschnittlicher Aufschlag von lediglich 2,5 Prozent.
Strukturelle Nachteile wirken sich kaum auf Endpreise aus
Trotz deutlich weniger Händlern, einer höheren Mehrwertsteuer (20 Prozent gegenüber 19 Prozent in Deutschland) und zusätzlichen Abgaben wie der heimischen „Festplattenabgabe“ zeigt die Analyse ein überraschend ausgeglichenes Bild im Ländervergleich. „Auch wenn strukturelle Faktoren wie Marktgröße oder zusätzliche Abgaben den Wettbewerb beeinflussen, sehen wir in Österreich über unterschiedliche Produktgruppen hinweg keinen systematischen Preisnachteil. Die Preisunterschiede bewegen sich im niedrigen einstelligen Bereich und liegen damit deutlich unter dem Niveau, das im Lebensmittelhandel aktuell diskutiert wird“, so Mag. Markus Nigl, Vorstand von Geizhals.at.
Smartphones etwas teurer, Unterschiede insgesamt gering
Besonders gering sind die Aufschläge in Bereichen wie Audio & HiFi, Auto & Motorrad oder Hardware. Am stärksten zeigt sich die Differenz bei Smartphones – doch selbst hier bleibt Österreich weit entfernt von den massiven Aufschlägen im Lebensmittelhandel. „Die aktuelle Debatte um Lebensmittelpreise zeigt, wie sensibel der Handel sowie Konsumentinnen und Konsumenten auf mangelnde Transparenz reagieren. Ein Preisvergleich ist ein wichtiges Instrument, um Märkte fairer und nachvollziehbarer zu gestalten. Ob Smartphones oder Butter – wer vergleichen kann, zahlt am Ende weniger“, so Nigl.
Insgesamt machen die Ergebnisse deutlich, dass Konsument:innen in Österreich trotz höherer Mehrwertsteuer, weniger Händlern und spezieller Abgaben nicht von einem generellen Preisnachteil betroffen sind. Abweichungen bleiben im überschaubaren Rahmen und sind im Vergleich zu den aktuellen Diskussionen im Lebensmittelhandel deutlich geringer.

Preisanstieg bei Kaffeemaschinen: Siebträger besonders betroffen Nachfrage: Vollautomaten am beliebtesten, Espressokocher kaum noch gefragtJuli und August gelten als die günstigsten Kaufzeitpunkte im Jahresverlauf
Wien, am 22. Mai 2025 – Ob Espresso, Latte Macchiato oder Cappuccino – der tägliche Kaffee ist für viele Österreicher:innen ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Alltags. Die Zubereitungsweisen sind dabei so vielfältig wie die persönlichen Vorlieben. Vom klassischen Espressokocher über Filtermaschinen bis hin zu Kapselsystemen, Vollautomaten oder Siebträgern – die Bandbreite an Kaffeemaschinen ist enorm. Doch wer sich den Kaffeegenuss in Barista-Qualität nach Hause holen möchte, muss bei manchen Geräten inzwischen tiefer in die Tasche greifen als noch vor einiger Zeit.
Das zeigt eine aktuelle Analyse der Preisvergleichsplattform Geizhals.at, die sich angesehen hat, wie sich die Preise verschiedener Kaffeemaschinen-Systeme in den vergangenen fünf Jahren entwickelt haben. Die Analyse liefert Konsument:innen zugleich wertvolle Hinweise in Bezug auf die besten Kaufzeitpunkte der jeweiligen Kaffeesysteme. Für die eingehende Untersuchung wurden die auf Geizhals.at gelisteten Durchschnittspreise verschiedener Zubereitungssysteme im Zeitraum von März 2020 bis März 2025 herangezogen.
Deutliche Preissteigerungen bei Siebträgern und Filtermaschinen
Vergleicht man die Durchschnittspreise unterschiedlicher Kaffeemaschinen-Modelle über die vergangenen fünf Jahre, zeigt sich ein klares Bild: Besonders Filtermaschinen und Siebträgermaschinen verzeichneten auf Geizhals.at in diesem Zeitraum einen signifikanten Preisanstieg. Während Filtermaschinen 2020 im Schnitt noch rund 72 Euro kosteten, lag der Durchschnittspreis im März 2025 bereits bei knapp 97 Euro – ein Anstieg von rund 35 Prozent. Noch deutlicher fällt die Preisentwicklung bei Siebträger-Modellen aus: Von einst 430 Euro im Jahr 2020 kletterte der Durchschnittspreis im März 2025 auf über 740 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung von satten 72 Prozent.
„Wer sich hochwertigen Kaffeegenuss in die eigenen vier Wände holen möchte, muss mittlerweile deutlich mehr investieren – vor allem bei Siebträgermaschinen, die heute wesentlich teurer sind als noch vor einigen Jahren. Die höheren Preise zeigen, dass die Nachfrage nach High-End Geräten stark gestiegen ist”, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Im Vergleich dazu blieben die Preise für Kapsel- und Pad-Systeme mit durchschnittlich 140 Euro weitgehend stabil, ebenso wie jene für Espressokocher, die lediglich einen leichten Anstieg von rund 13 Prozent verzeichneten. Kaffee-Vollautomaten liegen seit Jahren stabil bei etwa 1.000 Euro und sind damit die teuersten Geräte im Vergleich.
Nachfrage-Ranking: Vollautomaten klar an der Spitze
Parallel zur Preisentwicklung zeigt sich auch bei der Nachfrage nach Kaffeemaschinen-Typen eine klare Tendenz: Besonders gefragt waren im vergangenen Jahr Vollautomaten, die mit einem Anteil von 49 Prozent fast die Hälfte der Gesamtnachfrage ausmachten. Es folgen Siebträgermaschinen mit 19 Prozent sowie Pad-Systeme mit 16 Prozent. Filtermaschinen kommen auf einen Anteil von 12 Prozent, während Espressokocher mit lediglich 4 Prozent eine eher untergeordnete Rolle spielen. Die Verteilung macht deutlich: Konsument:innen interessieren sich zunehmend für hochwertige Kaffeesysteme – ob komfortable Vollautomaten oder anspruchsvolle Siebträger. Dieser Trend zu Qualität und Individualisierung zeigt sich klar im Suchverhalten auf Geizhals.at.
Kaffeemaschinen in den Sommermonaten am günstigsten
Trotz der allgemein steigenden Preise zeigt die Analyse: Wer beim Kauf sparen will, sollte idealerweise in den Sommermonaten Juli oder August zuschlagen. In diesen Monaten sind die Preise für fast alle Maschinensysteme auf Geizhals.at im Schnitt am niedrigsten.
Konkret belaufen sich die auf Geizhals.at ausgewiesenen Durchschnittspreise im Juli auf 997 Euro bei Vollautomaten beziehungsweise 82 Euro bei Filtermaschinen. Kapsel-/Pad-Systeme (132 Euro) sowie Espressokocher (47 Euro) verzeichnen im Monat August die günstigsten Preise im Jahresverlauf. Einzig Siebträgermaschinen sind im Monat Mai mit einem Durchschnittspreis von 541 Euro am günstigsten.
„Obwohl es insgesamt keine stark ausgeprägten saisonalen Schwankungen gibt, lassen sich durch einen gezielten Kaufzeitpunkt dennoch spürbare Einsparungen erzielen – insbesondere bei höherpreisigen Modellen”, so Nigl abschließend.
Seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2017 lässt die Nintendo Switch die Gamer-Herzen höherschlagen. Wie bei kaum einem anderen Elektronikprodukt blieben die Preise der Spielkonsole trotz acht Jahren Marktpräsenz größtenteils stabil
Wien, am 1. April 2025: Geizhals.at, Österreichs größte Preisvergleichsplattform, hat anlässlich der morgigen Präsentation der Nintendo Switch 2 eine umfassende Analyse zur Nachfrage- und Preisentwicklung der bisherigen Switch-Modelle durchgeführt.
Die Hybridkonsole erfreut sich seit Anfang 2017 in praktisch allen Altersklassen hoher Beliebtheit und konnte bis zuletzt mit der Kombination aus mobilem und stationärem Gaming sowie gelungenen Spielen überzeugen. Mit mehr als 150 Millionen verkauften Geräten zählt die Nintendo Switch zu den meistverkauften Konsolen aller Zeiten.
Historischer Nachfrage-Höhepunkt während der Pandemie
Normalerweise liegt der Nachfragehöhepunkt bei Konsolen jedes Jahr rund um den Black Friday kurz vor Weihnachten. Im ersten Pandemie-Jahr 2020 zeigte sich jedoch ein außergewöhnliches Ereignis: Bereits im März, zu Beginn des ersten Lockdowns, stieg damals die Nachfrage nach der Switch sprunghaft an. Insgesamt lag sie in diesem Jahr mehr als 130 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre und erreichte in den Monaten November und Dezember sogar das 18-Fache des Jahresdurchschnitts.
„Im Jahr 2020 erreichte die Nintendo Switch-Nachfrage ihr Allzeithoch. Das ist auf die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Lockdowns zurückzuführen, aber etwa auch auf die Veröffentlichung des populären Spiels Animal Crossing: New Horizons, das sich weltweit millionenfach verkaufte”, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Seit Weihnachten 2021 verzeichnet die Switch einen Nachfragerückgang auf Geizhals.at. Bis Ende 2024 sank die Nachfrage um fast 70 Prozent, und auch die üblicherweise starken Verkaufsphasen rund um den Black Friday und die Weihnachtszeit konnten seither nicht mehr an die einstigen Nachfragespitzen anknüpfen.
Die Switch-Spiele hingegen erreichten ihre höchste Popularität erst im Jahr 2021, als sich die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte. Dies könnte auf die hohe Zahl an Nutzer:innen zurückzuführen sein, die 2020 eine Konsole erworben haben, sowie auf die Veröffentlichung beliebter Titel wie Monster Hunter Rise und Pokémon Strahlender Diamant & Leuchtende Perle. Auch bei den Switch-Spielen ging die Nachfrage – wenn auch etwas später – seither um 68 Prozent zurück.
Stabile Preise trotz langer Marktpräsenz
Seit ihrer Markteinführung blieb der Preis der Nintendo Switch Modelle weitgehend stabil. Der ursprüngliche Durchschnittspreis betrug auf Geizhals.at 328 Euro und sank in den Folgejahren nur marginal. Erst 2020, während der Nachfrage-Spitzen, fiel der Durchschnittspreis auf 260 Euro und erreichte damit auf das Jahr gerechnet den bisher niedrigsten Wert. Dabei zeigte sich ein klares saisonales Muster: Die besten Kaufzeitpunkte waren über die Jahre hinweg die Monate Juni und Juli sowie der Black Friday im November.
„Die Preisentwicklung der Nintendo Switch ist bemerkenswert. Üblicherweise sinken die Preise von Konsolen schrittweise, je länger sie auf dem Markt sind. Doch obwohl die Switch mittlerweile seit über acht Jahren erhältlich ist, sind die Preise seit der Markteinführung nur geringfügig gesunken. Erstaunlicherweise ist die Switch Lite in Österreich über die Zeit sogar teurer geworden”, so Nigl. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch bei den Spielen: Während neue Titel anfangs meist für rund 50 Euro angeboten wurden, pendelte sich der Durchschnittspreis in den letzten fünf Jahren bei etwa 36 Euro ein.
„Mit der Markteinführung der Switch 2 wird die reguläre Switch in den kommenden Monaten sehr wahrscheinlich zum Schnäppchen. Um kein Abverkaufsangebot der Switch zu verpassen, empfiehlt es sich für Interessent:innen auf Geizhals.at einen Preisalarm einzurichten, um per Mail darüber informiert zu werden“, rät Nigl.
Zwischen März und Mai ist nicht nur die Nachfrage nach Hochdruckreinigern am größten, sondern es sind auch die Preise am niedrigsten. Die Marke Kärcher dominiert den Markt in nahezu beispielloser Weise.
Wien, am 6. März 2025: Diese Woche bietet das Frühjahr einen ersten Vorgeschmack mit Temperaturen über 15 Grad Celsius. Das ruft viele Österreicherinnen und Österreicher auf den Plan, ihren Frühjahrsputz im Garten zu beginnen. Für die unabhängige Preisvergleichsplattform Geizhals.at ist das ein passender Anlass, den Markt für Hochdruckreiniger genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn traditionell steigt in den Frühlingsmonaten die Nachfrage nach diesen Produkten rasant an. Geizhals.at hat die Preis- und Nachfrageentwicklung analysiert und zeigt, wann sich der Kauf eines Hochdruckreinigers besonders lohnt.
Hochsaison zu Frühlingsbeginn
Zwischen März und Mai erreicht die Nachfrage nach Hochdruckreinigern jedes Jahr ihren Höhepunkt. In diesen Monaten wird auf Geizhals.at fast dreimal so oft nach diesen Produkten gesucht als im Jahresdurchschnitt. Während der kalten Jahreszeit zwischen September und Januar ist das Interesse in dieser Kategorie – wenig überraschend – am geringsten.
Bemerkenswert sind vor allem die Preisschwankungen im Laufe eines Kalenderjahrs. Gerade in der Hochsaison sind Hochdruckreiniger am günstigsten. Zwischen Jänner und März sinkt der durchschnittliche Kaufpreis um fast 30 %, von 554 Euro auf 392 Euro. Ab August ziehen die Preise dann wieder an und steigen bis in den Dezember um 44 %, von 385 auf 555 Euro. „Wer gerade auf der Suche nach einem Hochdruckreiniger ist, wählt jetzt mit Sicherheit einen guten Kaufzeitpunkt“, weiß Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Kärcher dominiert den Markt in nahezu beispielloser Weise
Ebenfalls wenig überraschend ist, dass Kärcher die unangefochtene Nummer eins unter den Hochdruckreinigern in Österreich ist. Acht von zehn der am meisten nachgefragten Hochdruckreiniger stammen von dieser Marke. Mit einem Marktanteil von 72,2 % auf Geizhals.at lässt Kärcher die Konkurrenz weit hinter sich. „Allein im April 2024 generierte Kärcher mehr Klicks als der zweitbeliebteste Anbieter Kränzle im gesamten Jahr”, so Nigl. Trotz dieser starken Marktstellung sind Kärcher-Modelle nicht die teuersten. Mit einem Durchschnittspreis von 350 Euro bewegen sie sich im mittleren Preissegment und bieten ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Deutlich teurer sind die Durchschnittspreise von Kränzle mit 1.233 Euro und Stihl mit 556 Euro.
Große Preisspanne durch Profi-Modelle
Die Preisspanne bei Hochdruckreinigern ist typischerweise sehr groß. Das erklärt sich durch eine Vielzahl professioneller Modelle in dieser Produktkategorie. Während Standardgeräte für den Heimgebrauch um durchschnittlich 350 Euro zu haben sind, liegen die Preise für professionelle Modelle je nach Ausstattung schnell im vierstelligen Bereich. Diese High-End-Geräte sind vor allem für gewerbliche Nutzer, Handwerksbetriebe oder die Industrie konzipiert und bieten eine deutlich höhere Leistung, robustere Materialien und zusätzliche Funktionen.
„Wieder zeigt sich, wie nützlich Preisvergleiche sind. Insbesondere bei saisonalen Produkten gibt es im Laufe eines Jahres große Preisunterschiede. Mit einem gezielten Blick auf Geizhals.at kann man sich schnell einen Überblick über das Marktangebot verschaffen und mit den angebotenen Suchfunktionen den perfekten Kaufzeitpunkt finden“, erklärt Nigl.
Die rückläufige Entwicklung der Inflationsrate in Österreich – von 7,8 Prozent im Jahr 2023 auf 2,96 Prozent im Jahr 2024 – lässt vermuten, dass die jährlichen Preissteigerungen vieler Produkte abgeflacht sind. Die aktuelle Analyse der Preisvergleichsplattform Geizhals.at zeigt allerdings ein differenziertes Bild: Während einige Produktkategorien zwar merklich günstiger wurden, verzeichneten andere deutliche Preissteigerungen.
Wien, am 15. Jänner 2025: Als führendes Online-Shopping-Portal im deutschsprachigen Raum bietet Geizhals.at umfassende Einblicke in die Preisentwicklung zahlreicher Produktkategorien – von Technik über Haushaltswaren bis hin zu Drogerieartikeln. In einer neuen Auswertung zeigt die Preisvergleichsplattform, bei welchen Produkten Konsument:innen von teils beträchtlichen Preisrückgängen profitieren können und welche Kategorien von spürbaren Preisanstiegen betroffen sind. Für eine eingehende Analyse wurden die Durchschnittspreise ausgewählter Produktkategorien auf Geizhals.at im Zeitraum 1. Jänner 2024 bis 31. Dezember 2024 mit jenen der Vorjahresperiode verglichen.
Deutliche Preissenkungen bei Druckern, Handheld-Konsolen und Digitalkameras
Besonders erfreuliche Nachrichten gibt es für Konsument:innen, die sich ein neues Multifunktionsgerät anschaffen möchten. Denn für Drucker und Scanner musste vergangenes Jahr fast ein Drittel weniger als noch 2023 ausgegeben werden (minus 30 Prozent). Auch Energiespeicher und Handheld-Konsolen wurden mit durchschnittlichen Preissenkungen von je minus 21 Prozent wesentlich erschwinglicher.
Im Bereich Fotografie und Mobilität waren ebenfalls Preisreduktionen zu verorten: Digitalkameras verbilligten sich um 20 Prozent, und Elektrofahrräder waren im Schnitt um 9 Prozent günstiger zu haben. In zwei der gefragtesten Produktkategorien, Smartphones und Notebooks, gingen die Preise um minus 1 Prozent bzw. minus 4 Prozent zurück.
„Die Preissenkungen bei gefragten Produkten wie Handheld-Konsolen, Druckern und Digitalkameras sind erfreuliche Nachrichten für Konsument:innen, die entsprechende Anschaffungen planen. Sogar bei Smartphones und Notebooks sehen wir leichtfallende Preise“, erklärt Markus Nigl, CEO von Geizhals.at.
Steigende Preise bei Prozessoren, Haushaltsgeräten und Parfümerie
Während einige Produktkategorien günstiger wurden, mussten Konsument:innen in anderen Bereichen dennoch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Besonders stark stiegen die Preise von Prozessoren (CPUs) mit einem Plus von 18 Prozent. Auch Reinigungsroboter (+13 Prozent) und Parfümerieprodukte (+11 Prozent) verzeichneten merkliche Preissprünge.
In den Bereichen Unterhaltung und Haushalt waren ebenfalls relevante Preissteigerungen zu beobachten: Fernseher und Kaffeevollautomaten wurden jeweils um 10 Prozent teurer, dicht gefolgt von Rasenmährobotern und Smartwatches, die sich mit einem Plus von je 9 Prozent klar oberhalb der allgemeinen Inflationsrate entwickelten.
„Unsere Auswertung zeigt ein differenziertes Bild mit teils deutlichen Preisveränderungen. Viele untersuchte Produkte weisen eine starke preisliche Entkopplung von der durchschnittlichen Teuerungsrate auf. Gerade in Zeiten uneinheitlicher Preisentwicklungen lohnt sich ein Preisvergleich und ein Blick auf historische Preisdaten, wie sie Geizhals.at für alle gelisteten Produkte anbietet”, resümiert Nigl.
Fazit
Um den Überblick über die ständig schwankenden Preise zu behalten, sind Vergleichsportale wie Geizhals.at unverzichtbar. Besonders hilfreich ist dabei die Möglichkeit, Preisentwicklungen über das Jahr hinweg zu verfolgen – eine Funktion, die Konsument:innen unterstützt, informierte Kaufentscheidungen zu treffen und von Preisvorteilen zu profitieren.

Welche Produkte bieten in der Black Week die höchsten Preisnachlässe? Hier sind die Antworten.
Wien, am 21. November 2024: Der Black Friday ist seit jeher ein Fixpunkt für Schnäppchenjäger und weltweit für seine Umsatzrekorde bekannt. Anlässlich des diesjährigen Black Friday am 29. November 2024 hat das Preisvergleichsportal Geizhals.at die Preis- und Nachfrageentwicklungen der Black Week 2023 analysiert. Die vorliegende Untersuchung liefert einen Überblick über die besten Rabatte und Konsumtrends aus dem Vorjahr und gibt Anhaltspunkte, welche Angebote Konsument:innen dieses Jahr erwarten können. Konkret wurden die Preise der 10.000 gefragtesten Produkte auf Geizhals.at im Zeitraum der Black Week (17. bis 24. November 2023) mit jenen des Vormonats (17. bis 24. Oktober 2023) verglichen.
Notebooks, Fernseher und Smartwatches als Rabattschlager
Unter den Top-Kategorien, jenen mit den insgesamt meisten Preisabfragen im Jahr, wurden die stärksten durchschnittlichen Preisnachlässe bei Notebooks (minus 12 Prozent), Fernsehern und Smartwatches (jeweils minus 8 Prozent) registriert. Auch Monitore und Smartphones boten mit je 7 Prozent Preisreduktion ein überdurchschnittliches Schnäppchenpotenzial.
Am meisten konnte vergangenes Jahr im Durchschnitt bei Gaming-Zubehör gespart werden: Xbox One- und Xbox X-Spiele verzeichneten Preisabschläge von 21 Prozent, PS5-Spiele sanken um 19 Prozent. Multimedia-Player sowie PS4-Spiele waren mit Preisnachlässen von 18 bzw. 16 Prozent zu haben. Auch Klemmbausteine erfreuten sich mit durchschnittlich 15 Prozent Preisreduktion großer Beliebtheit.
„Da Elektronikprodukte wie Notebooks, Fernseher und Smartwatches bereits im letzten Jahr zu attraktiven Konditionen angeboten wurden, sind auch heuer wieder ähnliche Rabatte zu erwarten. Vor allem in den Gaming- und Multimedia-Kategorien, die letztes Jahr Preisabschläge von bis zu 21 Prozent verzeichneten, dürften Konsument:innen auch heuer gute Angebote finden“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Elektrogriller, Multistyler und Konsolen im Fokus
Der Black Friday offenbart jedes Jahr, welche Produktkategorien bei Konsument:innen besonders beliebt sind. Im vergangenen Jahr stieg die Nachfrage auf Geizhals.at in Kategorien wie Elektrogriller (plus 897 Prozent), Multistyler und Sets (plus 771 Prozent) sowie Konsolen (plus 653 Prozent) enorm an. Auch Handheld-Konsolen und Drohnen verzeichneten mit einem Plus von 563 bzw. 341 Prozent ein markantes Kaufinteresse.
„Die Black Week wird von den Österreicher:innen zunehmend genutzt, um Elektrogeräte und Freizeitprodukte zu erwerben, die im Alltagsbudget seltener Platz finden. Besonders stark nachgefragt waren im vergangenen Jahr Elektrogriller, Multistyler und Konsolen, was zeigt, dass Konsument:innen gezielt auf Rabatte in diesen Kategorien warten“, erklärt Nigl.
Mit Preisvergleich zum besten Angebot
Die Black Week bietet Konsument:innen beträchtliches Einsparungspotenzial. Doch nicht jedes vermeintliche Schnäppchen hält, was es verspricht. Ein Blick auf die Preisentwicklungshistorie – wie sie auf Geizhals.at für jedes Produkt verfügbar ist – kann hilfreich sein, um wahre von vermeintlichen Schnäppchen zu unterscheiden
„Impulskäufe sollte man gerade in der Black Week vermeiden und Rabatte immer kritisch prüfen. Ein Black Week Angebot ist nur dann ein echtes Schnäppchen, wenn es auch im Vergleich zu seiner über das Jahr betrachteten Preisentwicklung günstig abschneidet. Preisvergleichsportale wie Geizhals.at helfen, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen. Denn der Bestpreis muss nicht zwangsläufig in der Black Week liegen“, sensibilisiert Nigl.


Wien, am 8. November 2024: Angesichts der erhöhten Grippe- und Erkältungsgefahr in den Herbst- und Wintermonaten hat das Preisvergleichsportal Geizhals.at die Preise rezeptfreier Medikamente genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurden die Bestpreise bekannter Versandapotheken mit jenen einer stationären Apotheke in Wien verglichen, um stark nachgefragte Medikamente auf etwaige Preisunterschiede zwischen den unterschiedlichen Bezugsquellen zu überprüfen.
Aspirin, Nasivin & Co. im Preischeck
Im Fokus des Vergleichs standen Medikamente, die in der kalten Jahreszeit besonders gefragt sind – etwa zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber. Ein Beispiel hierfür ist die beliebte Wick VapoRub Salbe (100g), die bei Erkältungen zur Befreiung der Atemwege eingesetzt wird. Während der Preis in der stationären Apotheke bei 18,45 Euro liegt, ist das Produkt auf Geizhals.at bereits ab 10,72 Euro erhältlich. Auch der Nasivin Dosierspray (10ml), ein bewährtes Mittel gegen verstopfte Nasen, ist via Versandapotheke wesentlich günstiger zu haben. Statt 10,95 Euro in der Apotheke kostet dieser beim Online-Bestanbieter lediglich 6,52 Euro. Ebenso zahlt sich ein Preisvergleich bei Neo-Angin Pastillen (24 Stück), die zur Linderung von Halsschmerzen und Entzündungen des Rachenraums genutzt werden, aus. Anstatt 11,75 Euro in der Apotheke, können sie laut Geizhals.at Preisvergleich schon ab 6,29 Euro online erworben werden.
Bei fiebersenkenden Medikamenten wie den Mexalen 500mg Tabletten (30 Stück), die häufig zur Behandlung von Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber eingenommen werden, können Konsument:innen ebenfalls erheblich sparen. Statt 5,70 Euro in der Apotheke sind diese online schon ab 3,33 Euro erhältlich. Selbes gilt auch für die beliebten Bayer Aspirin + C Brausetabletten (40 Stück). Kosten diese in einer stationären Apotheke 19,95 Euro, sind sie laut Geizhals.at bereits ab 12,27 Euro im Online-Handel verfügbar.
Erkältungsmittel bei Versandapotheken rund 40 Prozent günstiger
Die Preisdifferenz zwischen den Produkten einer stationären Apotheke und Online-Anbietern ist teils enorm, wie Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at, erklärt: „Betrachtet man einen beispielhaften Warenkorb mit allen oben genannten Medikamenten, zeigt sich ein signifikanter Preisunterschied zwischen stationären Apotheken und Versandanbietern. Statt 66,80 Euro in einer traditionellen Apotheke kosten die Produkte zusammengerechnet online nur 39,13 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von rund 28 Euro bzw. 41 Prozent.“
Selbst inklusive Versandkosten sind Online-Apotheken oftmals immer noch deutlich günstiger. Dank praktischer Funktionen wie der auf Geizhals, die den günstigsten Anbieter für alle Produkte aus einer Hand ermitteln, können Kund:innen sicherstellen, dass sie den besten Gesamtpreis erhalten.
Frühzeitiger Medikamentenkauf zahlt sich aus
Die historischen Daten von Geizhals.at zeigen, dass die Nachfrage in der Kategorie „Arzneimittel“ saisonalen Schwankungen unterliegt. Besonders hoch ist die Nachfrage in den Herbst- und Wintermonaten, insbesondere von Oktober bis Februar. In diesen Monaten steigt das Interesse an rezeptfreien Medikamenten stark an, was sich durch den verstärkten Bedarf in der Erkältungs- und Grippesaison erklären lässt. „Aus diesem Grund ist es wichtig, sich rechtzeitig mit den notwendigen Medikamenten einzudecken, um gut gerüstet in die Erkältungssaison zu starten. Wer frühzeitig vergleicht und kauft, kann von günstigeren Preisen profitieren, bevor die Nachfrage in den Wintermonaten weiter anzieht“, so Nigl.
Um den sicheren Online-Kauf von Arzneimitteln zu gewährleisten, sind alle auf Geizhals.at gelisteten Versandapotheken mit dem offiziellen Sicherheitslogo der nationalen Arzneimittelbehörde (BASG) für legale Internet-Apotheken versehen. Dadurch wird sichergestellt, dass Konsument:innen ausschließlich bei geprüften Versandapotheken kaufen, die in Österreich zugelassene, rezeptfreie Arzneimittel in guter Herstellungspraxis anbieten.
Anmerkung: Als Basis für die Auswertung wurden die auf Geizhals.at ausgewiesenen Bestpreise zum Stichtag 16.10.2024 herangezogen.
Die aktuellen Top-Modelle der Hersteller im Preisvergleich: Deutlicher Unterschied im langfristigen Wertverlust
Bei der Wahl des passenden Smartphones stehen oftmals grundlegende Entscheidungen im Raum: Soll es ein Android- oder iOS-Gerät sein? Ist Apple, Samsung oder vielleicht doch Google der richtige Hersteller? Und reicht ein Basismodell aus oder lohnt sich die Investition in ein Premium-Gerät?
Wien, am 6. September 2024: Anlässlich der bevorstehenden Apple-Keynote kommenden Montag hat sich das Preisvergleichsportal Geizhals.at die Preisentwicklung vergangener Smartphone-Modelle unterschiedlicher Hersteller angesehen, um Konsument:innen einen klaren Überblick darüber zu verschaffen, welche Modelle aktuell die größte Preisersparnis bieten. Für eine sinnvolle Übersicht wurden die beiden zuletzt veröffentlichten Basis- und Premium-Modelle der Hersteller Apple, Samsung und Google miteinander verglichen. Die Ergebnisse der Auswertung beziehen sich auf die von Geizhals.at ausgewiesenen Bestpreise der einzelnen Modelle und betrachten dabei deren Preisverlauf, vom Marktstart bis zur Vorstellung der nächsten Generation.
Apple iPhones: Innovative Funktionen bei geringem Wertverlust
Mit dem iPhone 14 führte Apple im September 2022 neue Funktionen, wie etwa die Unfallerkennung oder einen Sicherheitsdienst mit Satelliten-Notruf ein. Zu diesem Zeitpunkt war das Modell in der Basisvariante mit 128 GB um 999 Euro auf Geizhals.at erhältlich. Bis zur Vorstellung seines Nachfolgers verlor das iPhone 14 um 19 Prozent an Wert (- 193 €). Im Premium-Segment veröffentlichte Apple das iPhone 14 Pro zum Marktstart um 1.299 Euro. Der Wertverlust innerhalb eines Jahres betrug 17 Prozent (- 223 €). Mit der Einführung des iPhone 15 setzte Apple 2023 dann insbesondere auf eine bessere Kamera sowie eine längere Akkulaufzeit. Das Basis-Modell kam mit einem Einstiegspreis von 949 Euro sogar etwas günstiger als sein Vorgänger auf den Markt. Der bisherige Wertverlust ist mit 19 Prozent annähernd ident (-181 €). Das iPhone 15 Pro war zu Beginn sogar um ganze 100 Euro günstiger als sein Vorgänger (1.199 €) und verzeichnet bis dato ebenfalls einen Wertverlust von 17 Prozent (205 €).
„Traditionell senkt Apple bei der Einführung einer neuen iPhone-Generation die Preise der bisherigen Basis-Modelle, während die Pro-Serie in der Regel ausläuft und nur noch als Restposten erhältlich ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Apple dieses Vorgehen auch in diesem Jahr beibehalten wird. Nutzer:innen, die einen Umstieg auf eine ältere iPhone-Generation in Betracht ziehen, sollten allerdings vorsichtig sein, ein vermeintliches Schnäppchen zu machen. Denn nach aktuellem Stand werden etwa die neuen KI-Funktionen von iOS 18 nur für das iPhone 15 Pro sowie voraussichtlich das iPhone 16 und iPhone 16 Pro verfügbar sein“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Deutlicher Preisverfall bei Samsung Galaxy S-Modellen
Im Frühjahr 2023, knapp ein halbes Jahr nach der Vorstellung des Apple iPhone 14, veröffentlichte auch Samsung ein neues Modell. Das Galaxy S23 kam damals zu einem Preis von 941 Euro etwas günstiger als das iPhone 14 auf den Markt. Innerhalb eines Jahres sank der Wert des Modells bereits um bemerkenswerte 32 Prozent (- 301 €). Für Samsungs Premium-Modell, das Galaxy S23 Ultra, mussten Konsument:innen zum Marktstart ganze 100 Euro mehr als für Apples iPhone 14 Pro hinlegen (1.399 €). Ein Jahr später betrug der auf Geizhals.atausgewiesene Bestpreis nur noch 1.022 Euro (- 27 %). Anfang dieses Jahres präsentierte Samsung dann das Galaxy S24 mit einigen entscheidenden Neuerungen, wie etwa einem optimierten Prozessor oder der neuen Galaxy AI. Auch dieses Modell fiel bis dato um 32 Prozent im Preis, von 891 Euro auf 603 Euro. Noch signifikanter entwickelte sich der Wertverlust zuletzt beim Galaxy S24 Ultra. Als das teuerste Modell zum Marktstart (1.437 €) verzeichnete es bisher einen Preisrückgang um 458 Euro (- 32 %).
Google Pixel-Serie im Spannungsfeld zwischen Preisstabilität und Wertverlust
Einen ähnlichen Produkt-Zyklus wie Apple verfolgt auch Google mit seiner Pixel-Serie. Im Herbst 2022 ging das Google Pixel 7 mit seinem farbgenauen OLED-Display und seiner leistungsstarken Dual-Kamera um nur 589 Euro an den Start. Damit war es von Beginn an deutlich günstiger als die Modelle der anderen beiden Hersteller. Innerhalb eines Jahres verlor das Google Pixel 7 lediglich 10 Prozent an Wert (- 61 €). Auch die Premium-Variante, das Google Pixel 7 Pro, zeigt sich mit einem Wertverlust von lediglich 8 Prozent äußerst preisstabil. Anders hingegen verlief die Preisentwicklung beim Nachfolgemodell, dem Google Pixel 8 (Herbst 2023). Wurde dieses zu Beginn noch um 799 Euro auf Geizhals.at angeboten, so beträgt der bisherige Wertverlust satte 33 Prozent (- 265 €). Und das, obwohl es mit einem siebenjährigen Update-Versprechen und modernster Technologie wie WiFi 7 und 5G-Mobilfunk aufwartet. Ähnlich sieht es in puncto Wertverlust beim Google Pixel 8 Pro aus. Betrug der Preis zum Marktstart noch 1.099 Euro, so ist das Modell mittlerweile bereits ab 729 Euro zu haben (- 34 %). Damit verzeichnet Letzteres den insgesamt größten Wertverlust im Anbietervergleich.
„Während die Modelle aller Hersteller in Sachen Technik und Nutzererlebnis nahezu gleichauf liegen, zeigt sich in der Praxis ein deutlicher Unterschied im langfristigen Wertverlust. Verbraucher:innen, die ihr Smartphone nach ein bis zwei Jahren weiterverkaufen möchten, um etwa auf ein neues Modell umzusteigen, müssen bei Android-Herstellern mit einem höheren Wertverlust rechnen als bei Apple“, resümiert Nigl.

Wien, am 9. Juli 2024: Shopping-Events wie der alljährliche Amazon Prime Day erfreuen sich nicht nur bei Schnäppchenjägern großer Beliebtheit. Mit Blick auf den bevorstehenden Prime Day von 16. bis 17. Juli hat das Preisvergleichsportal Geizhals.at eine eingehende Analyse der besten Angebote des vergangenen Jahres durchgeführt, um Rückschlüsse auf diesjährige Rabattaktion zu ermöglichen. Konkret wurden die gesenkten Preise bzw. Angebote unter den 10.000 beliebtesten Produkten auf Geizhals.at eine Woche vor dem Prime Day (4. bis 5. Juli 2023) mit jenen am Prime Day selbst (11. bis 12. Juli 2023) verglichen.
Größter Preisnachlass bei Überwachungskameras, Elektrorasierern und Klimageräten
Am meisten konnte vergangenes Jahr im Durchschnitt bei Überwachungskameras (minus 32 Prozent), bei Elektrorasierern (minus 27 Prozent) und bei Monoblock-Klimageräten (minus 23 Prozent) gespart werden. Unter den Kategorien mit den insgesamt meisten Preisabfragen im Jahr verzeichneten Notebooks (minus 16 Prozent), Kopfhörer & Headsets (minus 15 Prozent), Monitore (minus 13 Prozent), SSD-Speicher (minus 13 Prozent) und Fernseher (minus 12 Prozent) am Prime Day 2023 die größte durchschnittliche Preisreduktion.
Amazon-Produkte zum Prime Day besonders stark rabattiert
Besonders rabattiert werden am Prime Day die Geräte der Marke Amazon selbst. Am meisten konnten Konsument:innen am vergangenen Prime Day beim Kauf eines Fire Tablets (minus 38 Prozent) sparen. Weitere Amazon-Produkte wie etwa der Fire TV Stick (minus 33 Prozent), Ring Geräte (minus 24 Prozent), der Kindle e-Book Reader (minus 23 Prozent) oder der Amazon Echo (minus 22 Prozent) waren ebenfalls stark vergünstigt zu haben.
„Angesichts der signifikanten Rabatte bei Amazon-Produkten im letzten Jahr, ist auch heuer mit verstärkten Preisreduktionen bei Unterhaltungselektronik zu rechnen. Mit vergangenen Rabatten von durchschnittlich minus 28 Prozent eignen sich Aktionstage wie der Amazon Prime Day ideal um Amazon-Geräte vergünstigt zu kaufen“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Prime Day-Effekt
Der jährliche Amazon Prime Day führt auch bei Geizhals.at zu einem deutlichen Anstieg an Besuchern und Preisvergleichen. Am vergangenen Prime Day verzeichnete Amazon bei 2.845 der Top-10.000-Produkte auf Geizhals.at den Bestpreis. Eine Woche zuvor waren es erst 1.501 und eine Woche danach noch 1.757 Produkte. Zum Prime Day kamen also kurzfristig über 1.000 neue Bestpreise hinzu. Allerdings ist nicht jedes Angebot auch tatsächlich ein Schnäppchen, weshalb eine genaue Prüfung der historischen Preisentwicklung – wie sie auf Geizhals für jedes Produkt angeboten wird – ratsam ist.
„Gerade am Prime Day sollten Impulskäufe vermieden und nicht jedem verlockenden Rabatt Glauben geschenkt werden. Die tatsächliche Einordung eines Prime Day-Angebots kann nur im Kontext seiner Preisgeschichte verstanden werden. In diesem Zusammenhang lohnt sich immer ein prüfender Blick auf einem Preisvergleichsportal. Denn Bestpreise sind nicht zwangsläufig am Prime Day zu finden“, resümiert Nigl.
Da viele Prime Day-Angebote nur mit einem kostenpflichtigen Prime-Abo erhältlich sind, gibt es an diesen beiden Tagen auf Geizhals.at auch die Option, entsprechende Angebote optional auszublenden.

Nachfrage nach Samsung Tablets übertraf erstmals jene von Apple iPads – Größere Preisunterschiede bei High-End-Modellen im Vergleich zum Mittelklasse-Segment. In Österreich entfallen auf die beiden Hersteller Samsung und Apple mehr als drei Viertel des gesamten Tablet-Marktes. Weitere Hersteller wie etwa Lenovo, Xiaomi oder Google kämpfen um die verbleibenden Marktanteile. Das zeigt eine aktuelle Analyse der unabhängigen Preisvergleichsplattform Geizhals.at.
Wien, am 18. Juni 2024: Geizhals.at hat sich die Nachfrage- und Preisentwicklung von unterschiedlichen Apple und Samsung Tablet Modellen angesehen, um Aufschluss darüber zu geben, welche Geräte besonders gefragt sind, wie sich die einzelnen Produkte seit der Markteinführung im Preis verändert haben und welches Modell aktuell besonders günstig zu haben ist. Um aussagekräftige Auskünfte über die Preis- und Nachfrageentwicklung geben zu können, wurde ein besonders langer Beobachtungszeitraum von Juni 2021 bis Juni 2024 gewählt.
Nachfrage: Samsung erstmals vor Apple
Historisch gesehen lag die Nachfrage nach Apple iPads über Jahre hinweg über jener nach Samsung Tablets. Doch aufgrund der alternden iPad-Modellreihen und Neuvorstellungen von Samsung Galaxy Tablets änderte sich das Bild im Dezember 2023. Erstmals übertraf die Nachfrage nach Samsung Galaxy Tablets auf Geizhals.at jene von Apple iPads. War Apple im April 2023 noch für rund 45 Prozent der Tablet-Nachfrage auf Geizhals.at verantwortlich, so lag dieser Anteil ein Jahr später nur noch bei 33 Prozent. Erst mit der Vorstellung der neuen iPad Air und iPad Pro Modelle am 7. Mai 2024 konnte Apple Samsung neuerlich überholen. Konkret stieg die Nachfrage nach iPads wieder deutlich auf einen bemerkenswerten Anteil von knapp 47 Prozent.
„Der Nachfragerückgang bei Apple iPads Ende letzten Jahres war unter anderem darauf zurückzuführen, dass Apple im Jahr 2023 keine neue iPad-Generation auf den Markt gebracht hatte. Die rasante Nachfrageerholung nach der Einführung der neuen iPad-Modelle im Mai 2024 zeigt jedoch, dass Apple weiterhin eine starke Anziehungskraft besitzt und durch Produktneuheiten schnell Marktanteile zurückgewinnen kann“, erklärt Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Zu beobachten ist auch, dass die meisten Konsument:innen bei der Wahl des Herstellers sehr bewusst vorgehen, weiß Nigl: „Der Hersteller-Filter ist der mit Abstand meistgenutzte in der Tablet-Kategorie auf Geizhals.at. Danach entscheiden Faktoren wie Displaygröße, Betriebssystem, CPU und Arbeitsspeicher.”
High-End Segment: Neuestes iPad Pro deutlich teurer als die Konkurrenz
Ein Blick auf die High-End Modelle beider Hersteller zeigt, dass das aktuelle iPad Pro (13 Zoll) mit seinem performanten M4-Prozessor deutlich teurer ist als das Galaxy Tab S9+ von Samsung. Und das obwohl auch Samsung die Preise von Generation zu Generation bislang stets erhöht hat. Konkret startete das neuste iPad Pro (13 Zoll) zuletzt bei 1.444 Euro, das Samsung Galaxy Tab S9+ bei 799 Euro bzw. das Galaxy Tab S9 Ultra bei 969 Euro.
Mittelklasse-Segment: Geringere Preisunterschiede bei günstigeren Modellen
Preislich wesentlich umkämpfter zeigt sich der Markt der Mittelklasse-Tablets. Samsungs Versuch den Preis der Mittelkasse-Modelle mit der Vorstellung des Galaxy Tab S9 auf rund 900 Euro anzuheben, hielt nicht lange an. Sehr rasch setzten sich im Preisvergleich günstigere Preise durch. So war das Galaxy Tab S9 zuletzt schon unter 550 Euro auf Geizhals.at zu haben. Das entspricht einem Wertverlust von über 30 Prozent in weniger als einem Jahr. Auch beim neuesten iPad Air (11 Zoll) mit M2-Prozessor sind auf Geizhals.at bereits erste Preissenkungen zu beobachten. Kostete das günstigste iPad Air (11 Zoll) bei der Vorstellung Anfang Mai noch 699 Euro, ist es nun im Juni bereits ab 666 Euro erhältlich.
„Anders als bei den Top-Modellen lagen die Preise der günstigeren Tablet-Modelle beider Hersteller im Zeitverlauf näher beieinander. Je nach Marktstart und Aktualität der Generation war mal Apple und mal Samsung günstiger. Um sich eine entsprechende Preisübersicht zu verschaffen, bieten Vergleichsportale wie Geizhals.at eine wertvolle Hilfe – speziell mit der Funktion, die Preisentwicklungen der einzelnen Produkte über den Jahresverlauf einsehen zu können”, so Nigl.
Neue Modelle sorgen für Preisanstieg am sonst stabilen Tablet-Markt
Allgemein verhielt sich der gesamte Tablet-Markt über alle Hersteller hinweg in den letzten Jahren recht preisstabil. Der nachfragebasierende durchschnittliche Warenkorb-Preis von Tablets schwankte meist zwischen 600 und 700 Euro. Einzelne Spitzen markieren in der Regel Produkt-Neuvorstellungen. Wie auch zuletzt im Mai, als der Durchschnittspreis durch das Interesse an den neuen iPad Pros wieder anstieg.
Anmerkung: Sämtliche Angaben betreffend den Preisen der einzelnen Modelle unterliegen den aktuell gültigen Preisen auf Geizhals.at zum Stichtag 12. Juni 2024.

Balkonkraftwerke, Energiespeicher, Solarmodule & Co. wurden im Jahresvergleich günstiger
Nachfrage bei Photovoltaik-Produkten erreichte im Jänner 2024 ihren bisherigen Höchststand
Wien, am 29. April 2024: Immer mehr ÖsterreicherInnen entscheiden sich für die Installation von Photovoltaikanlagen, um nicht nur nachhaltigen Strom zu erzeugen und ihre Unabhängigkeit von den volatilen Energiemärkten zu erlangen, sondern auch, um mittel- bis langfristig Kosten zu sparen. Um die Klimaziele zu erreichen, ist der rasche Ausbau erneuerbarer Energiequellen eine wichtige Maßnahme. Als Investitions-Anreiz hat die Bundesregierung seit Jahresanfang den Kauf und die Installation von privaten PV-Anlagen mit einer Leistung von bis zu 35 Kilowatt-Peak (kWp) umsatzsteuerbefreit.
Aus diesem Anlass hat sich die unabhängige Preisvergleichsplattform Geizhals.at angesehen, wie sehr diese Maßnahme die Preis- und Nachfrageentwicklung von PV-Produkten in Österreich beeinflusst hat. Für die vorliegende Analyse wurden die Suchanfragen und Durchschnittspreise auf Geizhals.at im Vergleichszeitraum März 2023 bis März 2024 herangezogen.
Zunehmende Nachfrage nach Balkonkraftwerken
Balkonkraftwerke, die ohne viel Aufwand im eigenen Haushalt installiert werden können, erlebten im vergangenen Jahr einen regelrechten Boom. Gemessen an den Suchanfragen auf Geizhals.at erreichte die Nachfrage nach Balkonkraftwerken im Jänner 2024 ihren vorläufigen Höhepunkt. Im Jahresvergleich zeigt sich ein insgesamt positiver Nachfrage-Trend. „Die Nachfrageentwicklung auf Geizhals.at untermauert, dass das Interesse an Balkonkraftwerken sehr stark ist und die VerbraucherInnen zunehmend nach klimaneutralen und finanziell attraktiven Lösungen zur eigenen Stromerzeugung suchen“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Der Durchschnittspreis eines Balkonkraftwerks fiel im Zeitraum Jänner bis März 2024 von 758 Euro auf 709 Euro (minus 6 Prozent), während im Jahresvergleich sogar ein Preisrückgang von 32 Prozent verzeichnet wurde.
Stetiger Preisrückgang bei Energiespeichern
Eine ähnliche Entwicklung ist laut den aktuellen Erhebungen von Geizhals.at auch bei den Energiespeichern zu erkennen. Seit Mitte letzten Jahres zeigt sich ein kontinuierlicher Nachfrageanstieg, mit einem lediglich kurzzeitigen Einbruch im November 2023. Im Jänner 2024 schoss die Nachfrage verglichen zum Vormonat rapide nach oben (plus 168 Prozent), bevor sie bis März 2024 wieder leicht zurückging (minus 8 Prozent). Was die Preisentwicklung betrifft, so befindet sich diese seit April 2023 auf einem einen konstanten Abwärtstrend. Kostete ein Energiespeicher auf Geizhals.at damals noch durchschnittlich 7.701 Euro, so waren es im März 2024 nur noch 4.833 Euro. Das entspricht einem Preisrückgang von 37 Prozent.
Solarmodule: Deutlicher Nachfrageanstieg bei sinkenden Preisen
Im Jänner 2024, nach Wegfall der Umsatzsteuer, verzeichneten Solarmodule einen extremen Nachfrageanstieg (plus 238 Prozent). Mittlerweile ist die Nachfrage wieder etwas geringer. Was den Preis betrifft, so ist dieser im März 2024 verglichen zum April im Vorjahr von 927 auf 491 Euro gesunken, was nahezu einer Halbierung (minus 47 Prozent) entspricht. Am günstigsten waren Solarmodule interessanterweise im Jänner 2024 als die Nachfrage am höchsten war.
Nachfrage und Preisentwicklung bei Wechselrichtern
Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei Wechselrichtern ab, die ihren Nachfragehöhepunkt ebenfalls im Jänner 2024 hatten. Der Durchschnittspreis fiel innerhalb eines Jahres um minus 41 Prozent, von 2.178 Euro auf 1.286 Euro.
„Traditionell wäre der Höhepunkt der Nachfrage nach PV-Produkten erst im Frühjahr zu erwarten. Aufgrund des Wegfalls der Umsatzsteuer konnten wir jedoch bereits im Jänner einen signifikanten Anstieg durch Vorzieh- und Nachholkäufe verzeichnen. In Deutschland ist dies nicht zu beobachten. Dort war die Nachfrage im Jänner vergleichsweise gering und steigt erst jetzt saisonbedingt an”, so Nigl abschließend.
Mit dem Frühlingsanfang beginnt die Hochsaison für Fortbewegungsmittel wie Fahrrad, Roller und Co. Doch wie haben sich die Preise und die Nachfrage in diesen Produktkategorien zuletzt entwickelt? Ein Blick auf die Daten von Geizhals.at liefert detaillierte Erkenntnisse über aktuelle Trends.
Wien, am 26. März 2024: Die unabhängige Preisvergleichsplattform Geizhals.at hat sich zum Frühlingsbeginn die Nachfrage- und Preisentwicklung von Kinderfahrrädern, Rollern und E-Rollern genauer angesehen. Daraus lassen sich aktuelle Markttrends ablesen und der beste Kaufzeitpunkt im Jahr bestimmen.
Preisrückgang bei Kinderfahrrädern trotz steigender Nachfrage
Auch 2024 erreicht die Nachfrage nach Kinderfahrrädern im März ihren vorläufigen Höhepunkt. Im Vergleich zum März 2023 stiegen die Suchanfragen um satte 35 Prozent. Wie in den letzten beiden Jahren zeigt sich heuer die vorerst niedrigste Nachfrage im Monat Jänner. Hinzu kommt, dass die Durchschnittspreise für Kinderfahrräder im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent gefallen sind, nämlich von 487 Euro auf 477 Euro. Dies ist insofern interessant, als dass sie zuvor, im Zeitraum von 2022 bis 2023, um knapp 14 Prozent im Preis gestiegen waren. Bei der Suche nach dem passenden Modell wird vor allen auf die Laufradgröße, die Marke, das Modelljahr, das Gewicht und die Anzahl der Gänge geachtet.
Roller deutlich weniger gefragt als im Vorjahr
Nachfrageseitig zeigt sich bei Rollern hingegen ein umgekehrter Trend mit einem Minus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Interessanterweise entpuppte sich der Kalendermonat März im vergangenen Jahr zudem als der günstigste Anschaffungszeitpunkt für Roller, wobei zu erwähnen ist, dass die Preise über das gesamte Jahr hinweg weitestgehend stabil blieben. Bislang stiegen die Durchschnittspreise für Roller im Vergleich zum Vorjahr um moderate 1,9 Prozent von 106 auf 108 Euro an. Als wichtigste Suchkriterien werden die Marke, der Typ, die Rollen, besondere Merkmale und das maximale Nutzergewicht bei der Kaufentscheidung berücksichtigt. Die Anzahl neuer Modelle variierte bislang von Jahr zu Jahr, wobei die meisten im Zeitraum von Februar bis März auf den Markt kamen.
„Unsere aktuelle Auswertung zeigt einen rückläufigen Trend bei der Nachfrage nach Rollern. Die Boomjahre sind in dieser Produktkategorie vorerst vorbei. Der Markt scheint gesättigt. Das verdeutlicht auch die Stabilität der Preise“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
E-Roller-Preise und Nachfrage im Abwärtstrend
E-Roller erreichten in den vergangenen beiden Jahren jeweils im Kalendermonat Juli ihren Nachfragehöhepunkt. Auch hier ist aktuell ein Nachfragerückgang von 60 Prozent verglichen zum Vorjahr ersichtlich. Als günstigster Anschaffungsmonat für E-Roller erwies sich im letzten Jahr der Dezember mit einem Durchschnittspreis von 553 Euro, während die Preise im Oktober 2023 mit 636 Euro vergleichsweise am höchsten lagen. Der Durchschnittspreis über das gesamte Jahr hinweg stand 2023 bei 591 Euro, während er aktuell deutlich niedriger bei 484 Euro dotiert. Das entspricht einem Preisrückgang von minus 18 Prozent. Beliebte Kriterien bei der Suche nach E-Rollern sind der Typ, die Marke, die maximale Geschwindigkeit, besondere Merkmale und die Reichweite. Die Anzahl neuer Modelle blieb über die Jahre konstant, wobei die meisten im Monat Juni auf den Markt kamen.
„Bei E-Rollern konnten wir über die vergangenen Jahre einen dramatischen Preisverfall feststellen. Gleichzeitig haben sich die Leistungsmerkmale der Produkte verbessert. Preisvergleichsplattformen helfen diese Entwicklungen sichtbar zu machen und ermöglichen somit fundierte Kaufentscheidungen. Ein sorgfältiger Vergleich hilft den Konsument:innen nicht nur die besten Preise zu finden, sondern auch von Sonderangeboten und Rabatten zu profitieren“, resümiert Nigl abschließend.


Im Jahr 2023 betrug die Inflationsrate in Österreich 7,8 Prozent. Damit lag sie weit über dem EU-Schnitt und nur 0,8 Prozentpunkte unter der Rekordteuerung im Jahr 2022. Die unabhängige Preisvergleichsplattform Geizhals.at hat sich angesehen, bei welchen Produkten die Preise besonders stark stiegen und wo Waren gegen den allgemeinen Trend im vergangenen Jahr sogar günstiger wurden. Konkret wurden die Durchschnittspreise ausgewählter Produktkategorien auf Geizhals.at im Zeitraum 1. Jänner 2023 bis 31. Dezember 2023 mit der Vorjahresperiode verglichen.
Wien, am 30. Jänner 2024: Als eines der größten E-Commerce-Portale im deutschsprachigen Raum hat Geizhals.at profunde Einblicke in die Preisentwicklung unzähliger Produktbereiche – von Hardware, Unterhaltungselektronik, über Haushaltsgeräte, Drogerie, Baumarkt und vieles mehr. Das Vergleichsportal hat sich jetzt angesehen, welche Produkte im vergangenen Jahr der Teuerung stark ausgesetzt waren und wo auch zum Teil beachtliche preisliche Gegentrends zu verorten waren.
Besonders auffallend war die Preisentwicklung bei Haushaltsgeräten, die deutlich teurer wurden:
Reinigungsroboter wurden im vergangenen Jahr im Durchschnitt um 14,26 Prozent teurer. Waschmaschinen kosteten 2023 durchschnittlich 11,43 Prozent mehr als 2022. Und auch Kühl- und Gefrierkombinationen verteuerten sich mit 8,84 Prozent oberhalb der allgemeinen Inflationsrate.
Für Powerbanks, also mobile Ladegeräte, mussten vergangenes Jahr durchschnittlich 12,24 Prozent mehr bezahlt werden als 2022.
Erfreuliche Nachrichten gibt es für Konsument:innen, die sich einen neuen Airfryer anschaffen wollen. Für diese Küchenkleingeräte mussten vergangenes Jahr nur durchschnittlich 4,99 Prozent mehr als 2022 ausgegeben werden. Am preisstabilsten unter den Küchenhelfern erwiesen sich Vollautomaten. Sie kosteten 2023 lediglich 0,42 Prozent mehr als im Vorjahr.
Zwei stark nachgefragte Produktkategorien blieben 2023 preislich nahezu unverändert. Smartphones haben sich endlich nach vielen Jahren der Verteuerung mit 1,61 Prozent preislich fast stabilisiert. Fernseher verbilligten sich sogar durchschnittlich um 0,92 Prozent.
Die Produkte der beliebten Kategorie Kopfhörer & Headsets wurden im abgelaufenen Kalenderjahr um 2,28 Prozent billiger. Noch günstiger wurden Tablets, und zwar um durchschnittlich 12,05 Prozent.
Doch das Beste zum Schluss: SSD-Festplatten verbilligten sich mit 34,07 Prozent um über ein Drittel. Gefolgt von Speicherkarten für Computer, die immerhin 22,90 Prozent im Preis nachließen. Grafikkarten wurden um beachtliche 10,28 Prozent günstiger.
„Wir sehen im Markt nach wie vor historisch hohe Preisveränderungen. Doch das betrifft nicht nur Verteuerungen. Während viele Elektroprodukte preislich stark zulegten, verorten wir zum Beispiel bei Tablets und Computerprodukten zum Teil signifikante Preissenkungen im zweistelligen Prozentbereich. Gerade in Zeiten starker Preisveränderungen lohnt der Blick auf die Preishistorie, wie wir sie für alle bei uns gelisteten Produkte anbieten“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Fazit
Um sich eine entsprechende Preisübersicht zu verschaffen, bieten Vergleichsportale wertvolle Hilfe – speziell mit der Funktion, die Preisentwicklungen der einzelnen Produkte über den Jahresverlauf einsehen zu können.

Wien, am 20. November 2023: Shopping-Events wie der alljährliche Black Friday erfreuen sich nicht nur bei Schnäppchenjägern großer Beliebtheit. Mit Blick auf den bevorstehenden Black Friday am 24. November hat das Preisvergleichsportal Geizhals.at eine eingehende Analyse der besten Angebote des vergangenen Jahres durchgeführt, um Rückschlüsse auf diesjährige Rabattaktion zu ermöglichen. Konkret wurden die gesenkten Preise bzw. Angebote unter den 10.000 beliebtesten Produkten auf Geizhals.at im Zeitraum der Black Week 2022 (21. bis 27. November 2022) mit dem gleichen Zeitraum im Vormonat (21. bis 27. Oktober 2022) verglichen.
Größter Preisnachlass bei Multimedia-Playern, Spielen und Gaming-Zubehör
Am meisten konnte vergangenes Jahr im Durchschnitt bei Multimedia-Playern (minus 30 Prozent), bei PS5-Spielen (minus 29 Prozent), bei PS4-Spielen (minus 27 Prozent), bei Xbox One- und Xbox X-Spielen (minus 24 Prozent) sowie bei Controllern und Gamepads (minus 24 Prozent) gespart werden. Unter den Top-Kategorien, jenen mit den insgesamt meisten Preisabfragen im Jahr, verzeichneten Fernseher (minus 13 Prozent), Notebooks (minus 13 Prozent), Monitore (minus 10 Prozent), Smartwatches (minus 9 Prozent) und Smartphones (minus 9 Prozent) in der vergangenen Black Week die größte durchschnittliche Preisreduktion.
„Angesichts der signifikanten Rabatte bei Elektroprodukten, Zubehör und Spielen im letzten Jahr, ist auch heuer mit verstärkten Preisreduktionen bei Unterhaltungselektronik zu rechnen. Mit vergangenen Einsparungen von durchschnittlich bis zu 30 Prozent können Verbraucher dieses Jahr ähnliche Angebote erwarten“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Smartwatches, Multistyler und Haushaltstechnologie sind besonders gefragt
Getrieben durch die Rabatte sind vermehrte Preisvergleiche in bestimmten Produktkategorien in der Black Week besonders auffällig. Das größte Nachfrage-Wachstum auf Geizhals.at gab es vergangenes Jahr bei Smartwatches (plus 1.017 Prozent), Multistylern und Sets (plus 547 Prozent), Controllern und Gamepads (plus 386 Prozent), Reinigungsrobotern (plus 329 Prozent) sowie bei Elektrozahnbürsten (plus 314 Prozent).
„Die Black Week wird von den ÖsterreicherInnen vor allem genutzt, um Gadgets für Sport und Freizeit zu kaufen oder den Haushalt mit praktischen und nützlichen Geräten zu modernisieren. Insgesamt rücken Produkte, die man sich sonst nicht leistet, ins Zentrum des Kaufinteresses“, so Nigl.
Vergleichen spart bares Geld
Die VerbraucherInnen konnten in der vergangenen Black Week durchaus sparen. Allerdings ist nicht jedes Angebot auch tatsächlich ein Schnäppchen, weshalb eine genaue Prüfung der historischen Preisentwicklung – wie sie auf Geizhals für jedes Produkt angeboten wird – ratsam ist. „Gerade in der Black Week sollten Impulskäufe vermieden werden und nicht jedem verlockenden Rabatt Glauben geschenkt werden. Die tatsächliche Einordung eines Black Friday Angebots kann nur im Kontext seiner Preisgeschichte verstanden werden. In diesem Zusammenhang lohnt sich immer ein prüfender Blick auf einem Preisvergleichsportal. Denn Bestpreise sind nicht zwangsläufig in der Black Week zu finden“, resümiert Nigl.


Die Preise steigerten sich seit 2018 mit rund 26 Prozent etwas unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate
Wien, am 17. Oktober 2023: Ab dem 1. November gilt die gesetzliche Winterreifenpflicht für Pkw und Lkw bis 3,5 Tonnen bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen. Das bedeutet, dass bei Schnee, Schneematsch oder Eis auf der Fahrbahn Winterreifen auf allen Rädern montiert sein müssen. Wer dann ohne Winterreifen fährt, riskiert eine Strafe von 60 Euro. Bei Gefährdung von anderen VerkehrsteilnehmerInnen drohen sogar bis zu 5.000 Euro Bußgeld. Winterreifen von Pkw und Lkw bis zu einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen müssen eine Profiltiefe von mindestens 4 mm bei Radialreifen (häufigste Reifenbauart) und 5 mm bei Diagonalreifen aufweisen. Für viele AutofahrerInnen ist das ein Grund, sich dieser Tage nach neuen Winterreifen umzusehen.
Ein weiterer ist die eigene Sicherheit, denn je älter die Reifen sind, desto mehr beginnt das Material auszuhärten, spröde und rissig zu werden. Es droht unter Umständen ein reifenbedingter Unfall mit schweren Folgen. Deshalb sollten sie nach spätestens acht Jahren getauscht werden. Geizhals.at hat die aktuellen Preise für Winterreifen genauer analysiert.
Oktober: niedrigste Preise bei höchster Nachfrage
Wenig überraschend steigt die Nachfrage und das Kaufinteresse an Winterreifen im Oktober enorm an. Die geringste Nachfrage verzeichnen Winterreifen im Mai und Juni. In jenen beiden Monaten sind diese laut Analyse von Geizhals.at seit Jahren am teuersten. „Ende Oktober ist ein perfekter Zeitpunkt, um Winterreifen zu kaufen. Wer neue Reifen braucht, ist gut beraten, sich rasch zu entscheiden“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Kontinuierliche Preissteigerung bei Winterreifen
In den vergangenen Jahren sind die Preise für Winterreifen kontinuierlich gestiegen. Waren es im Jahr 2018 noch 103,73 Euro, die man pro Stück durchschnittlich zahlen musste, sind es aktuell 131,10 Euro pro Stück, was einer Steigerung von rund 26 Prozent entspricht. Im gleichen Betrachtungszeitraum stieg die allgemeine Teuerung mit 27,31 Prozent sogar etwas kräftiger.
Wonach gesucht wird
Die Datenanalyse von Geizhals.at zeigt, dass für die KonsumentInnen bei der Suche nach passenden Winterreifen vor allem die richtige Dimension, die Reifenbreite und das Höhen-Breiten-Verhältnis entscheidend sind. Besonders gefragt sind die Reifen der Hersteller Continental, Michelin und Bridgestone.

Welches Modell blieb im Neupreis stabil? Welches verlor bis zur nächsten iPhone-Generation stark an Wert?
Mit der Einführung des iPhone 2G im Jahr 2007 revolutionierte Apple die Art und Weise, wie wir Mobiltelefone nutzen. Seit damals setzte das Unternehmen mit seinen ikonischen Produkten jedes Jahr auf Designverbesserungen, Leistungssteigerungen und die Einführung neuer Funktionen, die die Benutzererfahrung stetig verbesserten. Eines der Schlüsselmerkmale für VerbraucherInnen wurde bei der Kaufentscheidung zunehmend der Preis der verschiedenen iPhone-Generationen. Denn auch ältere Modelle erfüllen immer häufiger die Anforderungen der meisten AnwenderInnen, jedoch zu einem niedrigeren Preis als die neueste Generation.
Wien, am Montag, 11. September 2023: Anlässlich der morgigen Apple-Keynote hat sich das Preisvergleichsportal Geizhals.at die Preisentwicklung aller bisherigen iPhone-Modelle angesehen. Um einen sinnvollen Preisvergleich anzustellen, wurden die iPhone-Generationen ab Version 11 sowie die iPhone SE Modelle miteinander verglichen und bewertet. Die Ergebnisse der Auswertung beziehen sich auf die von Geizhals.at ausgewiesenen Bestpreise der einzelnen Modelle und betrachten dabei deren Preisverlauf, vom Marktstart bis zur Vorstellung der nächsten Generation.
Preis-Leistungs-Champion: Das iPhone 13 trotzt dem Preisverfall
Die Einführung des iPhone 11 im Jahr 2019 bot den NutzerInnen eine stark verbesserte Leistung sowie eine ausgezeichnete Kameraqualität. Auf Geizhals.at war das iPhone 11 mit 64 GB zum Marktstart zu einem Bestpreis von 779 Euro erhältlich. Ein Jahr später verzeichnete das Modell dann bereits einen Wertverlust von 121 Euro (- 15 Prozent). Noch mehr an Wert verlor das darauffolgende iPhone 12, ebenfalls in der 64 GB-Variante. Das Modell markierte den Beginn des 5G-Zeitalters für iPhones und brachte das eckige Design früherer Modelle zurück. Der zum Marktstart ermittelte Bestpreis belief sich laut Geizhals.at auf 888 Euro, bevor das Modell zum Zeitpunkt der Vorstellung der nächsten Generation bereits um 716 Euro zu haben war (- 19 Prozent). Beim iPhone 13 setzte Apple neben einer aufgestockten Mindestspeicherkapazität von 128 GB insbesondere auf Verbesserungen in der Kamera-Technologie und der Akkulaufzeit, was die Modelle zu einer attraktiven Wahl für viele NutzerInnen machte. Zum Start war das iPhone 13 zu einem Bestpreis von 899 Euro auf Geizhals.at zu finden. Damit war es trotz doppelter Speicherkapazität nur wenig teurer als sein Vorgängermodell und verzeichnete innerhalb eines Jahres einen Wertverlust um lediglich 9 Prozent (- 82 Euro).
„Das iPhone 13 hat sich als das preisstabilste iPhone erwiesen, weil es neue Funktionen und einen geringen Aufpreis von nur zehn Euro im Vergleich zum Vorjahresmodell bot. Mit seiner verbesserten Kamera-Technologie, längeren Akkulaufzeit und höheren Speicherkapazität war der Preisverfall im Vergleich zu früheren Generationen moderat, da die Produkt-Nachfrage stets hoch geblieben ist“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Darauf folgte das iPhone 14. Im September 2022 war dieses in der Basisvariante mit 128 GB um 999 Euro auf Geizhals.at zu haben und somit um ganze 100 Euro teurer als ursprünglich das iPhone 13. Große Neuerungen blieben bei dieser Generation jedoch aus und das Modell verlor seither bereits um 19 Prozent an Wert (- 192 €).
Pro Modelle: Mehr Leistung bei ähnlichem Wertverlust
Mit den iPhone Pro Modellen hat Apple ein Premium-Segment geschaffen, das in der Smartphone-Welt für viele KonsumentInnen die Standards in Bezug auf Luxus-Funktionen setzt. Während bereits die iPhone Basis Modelle ein ähnliches Nutzererlebnis und eine gute Leistung bieten, konzentrieren sich die iPhone Pro Modelle auf eine erweiterte Palette von Funktionen und Technologien, die viele anspruchsvolle NutzerInnen ansprechen. Die immer höheren Preise und die Langlebigkeit der Pro-Modelle führten jedoch auch dazu, dass sich Vorjahresmodelle aufgrund des Preisverfalls als überlegenswerte Kaufalternativen für preissensitivere KäuferInnen entpuppten. Insgesamt wurde es über die Jahre für iPhone-InteressentInnen mit den wachsenden Modell-Optionen und Modell-Generationen immer schwieriger, eine Kaufentscheidung zu treffen.
So musste man für ein iPhone 11 Pro zum Marktstart noch 1.129 Euro hinlegen, während es nach einem Jahr bereits um 908 Euro auf Geizhals.at angeboten wurde (- 19 Prozent). Das iPhone 12 Pro sank mit einem ähnlichen Einstiegspreis von 1.135 Euro deutlich weniger im Wert, nämlich auf 1.108 Euro (- 11 Prozent). Abermals geringer fiel der Wertverlust beim iPhone 13 Pro aus. Dieses startete bei einem Bestpreis von 1.149 Euro und sank um lediglich 5 Prozent auf 1.094 Euro. Das aktuell teuerste iPhone Modell, das iPhone 14 Pro, wurde zum Marktstart um 1.299 Euro angeboten. Der bisherige Preisverlust beträgt rund 18 Prozent (- 231 Euro).
SE Modelle: Neuere Generationen im Preis deutlich stabiler
Ebenfalls in die Geizhals.at Preisanalyse aufgenommen wurden die iPhone SE Modelle, die sich als attraktive Option für KundInnen erwiesen haben, die nach einem erschwinglichen Einstieg in die Welt der iPhones suchen. Auch sie haben in den letzten Jahren unterschiedliche Preisverfallmuster gezeigt. Als 2016 das erste iPhone SE auf den Markt kam, war es zu einem Bestpreis von 469 Euro auf Geizhals.at verfügbar. Nach der Vorstellung des iPhone XR und iPhone XS wurde der Verkauf des iPhone SE am 12. September 2018 eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt fiel der Preis auf 326 Euro, was einem Verlust von satten 31 Prozent entsprach. Im Jahr 2020 folgte das iPhone SE (2. Generation) mit einem damaligen Bestpreis von ebenfalls 469 Euro. Dieser fiel innerhalb von zwei Jahren auf 439 Euro, was einem vergleichsweise moderaten Verlust von 6 Prozent ausmachte. Das neueste Modell, das iPhone SE (3. Generation), wurde 2022 erstmals zu einem Bestpreis von 511 Euro auf Geizhals.at angeboten. Bis dato sank der Preis nur leicht auf 503 Euro (- 2 Prozent). Diese Entwicklung zeigt, dass die beiden jüngeren iPhone SE Modelle im Vergleich zum Erstmodell eine deutlich größere Preisstabilität aufweisen.
„Mit den neueren iPhone SE Generationen wurden immer fortschrittlichere Komponenten und Funktionen integriert, was dazu führte, dass die Geräte technisch wettbewerbsfähiger wurden und ihren Wert besser hielten. Trotz des geringen Preisverfalls bleiben diese Modelle eine kostengünstige Option für NutzerInnen, die das Ökosystem von Apple bevorzugen“, so Nigl.

Die erste Hitzewelle des Jahres hat Österreich erreicht. Dieser Tage springt die Nachfrage nach Klimageräten auf jährliche Rekordhöhen, wie entsprechende Suchanfragen auf Geizhals.at aktuell belegen. Doch die Preise für Split-Geräte sind im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 28 Prozent teurer geworden. Günstigere Monoblock-Geräte hingegen sind im Preis stabil geblieben. Geizhals.at hat sich die preisliche Entwicklung von Klimageräten näher angesehen und erklärt die jeweiligen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Gerätetypen.
Wien, am 19. Juni 2023: Wenig überraschend ist die Nachfrage nach einem geeigneten Klimagerät in den Sommermonaten am höchsten. Traditionell stellen Juni und Juli die Spitzenmonate dar. Monoblock-Geräte werden rund 2,5 x mehr nachgefragt als Split-Geräte. Im Gegensatz zu den Split-Geräten sank der Durchschnittspreis aller auf Geizhals.at gelisteten Monoblock-Geräte in den vergangenen Jahren leicht. Im Vergleich zum Mai 2022 blieb der Preis für Monoblock-Geräte annähernd stabil. Mit einem durchschnittlichen Preis von knapp 420 Euro sind Monoblock-Geräte deutlich günstiger als Split-Geräte, die durchschnittlich rund 1460 Euro kosten. Im Vergleich zum Vorjahr kam es bei Split-Geräten zu einer durchschnittlichen Preissteigerung von 28 Prozent (Mai 2022: 1139 Euro).
„Der Juni erweist sich für den Kauf von Klimageräten laut unseren Daten als günstig. Bei Monoblocks sind die Preise im Laufe eines Jahres im Februar am höchsten. Bei Split-Geräten muss man erfahrungsgemäß im Spätsommer deutlich mehr zahlen als jetzt. Im August sind sie um durchschnittlich 6,4 Prozent teurer als im Mai,“ weiß Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Vor dem Kauf müssen Konsument:innen jedoch ein paar Grundsatzentscheidungen zu Preishöhe, Geräteeigenschaften und Installation treffen, bevor sie ein wirklich passendes Klimagerät kaufen können. Im Wesentlichen gibt es zwei unterschiedliche Systeme: Monoblocks und Split-Geräte.
Mobile Monoblock-Klimageräte ermöglichen eine Senkung der Raumtemperatur, anders als Ventilatoren, die Raumluft nur umschlagen, aber nicht kühlen. Sie lassen sich überall in der Wohnung aufstellen und führen die Wärme durch einen Abluftschlauch aus dem Fenster bzw. Raum ab. Praktisch alle Varianten der Monoblöcke sind vergleichsweise günstig in der Anschaffung, verursachen allerdings einen hohen Stromverbrauch durch geringere Effizienz. Je höher die Außentemperatur, desto schwerer fällt es den Monoblöcken, die Temperatur im Zimmer erträglich zu halten. Eine andere Möglichkeit der Kühlung bieten Split-Klimaanlagen, die ohne Abluftschlauch funktionieren. Sie bestehen aus einem Innen- und einem Außengerät und müssen aufwendig und kostspielig installiert werden. Dafür kühlen Split-Geräte die Räume sowohl schneller als auch effizienter und benötigen dabei weniger Strom als ein mobiles Monoblock-Klimagerät. Sie sind jedoch deutlich teurer.
Wonach gesucht wird
Bei Monoblock-Geräten wird vor allem auf die Ausstattung und Kühlleistung geachtet. Wenig überraschend spielt auch die Energieeffizienz eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Bei Split-Geräten wird zudem auf den Gerätetyp geschaut.
„Monoblöcke verwenden Kältemittel, die weniger klimaschädlich als in Split-Geräten sind. Abgesehen von den geringeren Anschaffungskosten besitzen sie meistens Rollen und können leicht von einem Raum in den anderen geschoben werden. Und es braucht keine Genehmigung, da die Installation ohne bauliche Veränderungen auskommt“, erklärt Michael Nikolajuk, Leitung Marketing und Kommunikation bei Geizhals.at.
Im Jahr 2022 betrug die Inflationsrate in Österreich satte 8,6 Prozent – stärker war die Teuerung zuletzt im Jahr 1974 mit damals 9,5 Prozent. Die unabhängige Preisvergleichsplattform Geizhals.at hat sich angesehen, bei welchen Produkten die Preise besonders stark stiegen und wo Waren gegen den allgemeinen Trend im vergangenen Jahr sogar günstiger wurden. Konkret wurden die Durchschnittspreise ausgewählter Produktkategorien auf Geizhals.at im Vergleichszeitraum 1. Jänner 2022 bis 21. Jänner 2023 mit der Vorjahresperiode verglichen.
Wien, am 22. Februar 2023: Als eines der größten E-Commerce-Portale im deutschsprachigen Raum hat Geizhals.at profunde Einblicke in die Preisentwicklung unzähliger Produktbereiche – von Hardware, Unterhaltungselektronik, über Haushaltsgeräte, Drogerie, Baumarkt und vieles mehr. Das Vergleichsportal hat sich jetzt angesehen, welche Produkte im vergangenen Jahr der Teuerung stark ausgesetzt waren und wo vereinzelt preisliche Gegentrends zu verorten waren.
Besonders auffallend war die Preisentwicklung im Bereich der Solar-Stromerzeugung: Wechselrichter wurden im vergangenen Jahr im Durchschnitt um rund 285 Prozent teurer. Die immens gestiegene Nachfrage nach diesen Produkten hat mehrere Gründe. Ausgelöst durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine sind die Stromkosten stark gestiegen und damit die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen. Wechselrichter wiederum sind das Herzstück jeder Solarstromanlage.
Massive Teuerungen verzeichneten Autobatterien (28 Prozent) und Additive (37 Prozent). Mobile Ladegeräte (Powerbanks) wurden im Beobachtungszeitraum um 27 Prozent teurer. Die Ursachen für diese Preissteigerungen weit über der allgemeinen Inflationsrate sind in den gestiegenen Rohstoffpreisen und Logistikkosten zu finden.
Smartwatches und Sportuhren verteuerten sich um 14 Prozent. Die signifikanten Preiserhöhungen über der Inflationsrate lassen sich durch die starke Nachfrage, leistungsfähigere Modelle mit größerem Funktionsumfang und Lieferkettenprobleme erklären. Smartphones stiegen durchschnittlich 13 Prozent im Preis. Der Preisschock in dieser Produktkategorie wurde insbesondere aufgrund gestiegener Chip-Preise befeuert.
Selbst ein Produkt wie Papier wurde um knapp 9 Prozent teurer. Die Preise in dieser Kategorie stiegen nicht nur durch Rohstoffknappheit, sondern vor allem durch die Sorge eines drohenden Gasmangels im energieintensiven Produktionsprozess.
„Seit unserer Gründung haben wir noch nie so dramatische Preisentwicklungen quer über alle Produktkategorien verzeichnet. Gerade in Zeiten starker Preisveränderungen lohnt sich der Preisvergleich und wo es möglich ist, der antizyklische Kauf von Produkten außerhalb der typischen Nachfragesaisonen“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Die erfreulichen Preisentwicklungen des Jahres 2022 im Überblick
Gamer:innen haben wieder Grund zur Freude
Nach der sehr angespannten Situationen am Grafikkartenmarkt während der Pandemie, fielen die Preise nun um knapp 50 Prozent deutlich. Die Sony PlayStation 5 hat sich nach starken Preisfluktuationen nun im Preis nach langer Zeit wieder stabilisiert. Gerade bei diesem Produkt lohnt sich der Blick auf die Preisentwicklung. Xbox-Spieler kaufen jetzt billiger: Konsolen der Microsoft Xbox Series X kosten jetzt um rund 6 Prozent weniger. Der für Konsument:innen positive Preistrend erklärt sich durch die gestiegene Verfügbarkeit dieser Produkte, für die noch vor einem Jahr außergewöhnlich lange Wartezeiten bis zur Auslieferung zu verkraften waren.
Manche Haushaltsgeräte wurden billiger
Wer trotz steigender Energiepreise gerne den Backofen und Dampfgarer aufdreht, spart beim Kauf eines neuen Geräts im Durchschnitt fast 13 Prozent. Für alle anderen gibt es jetzt Kaffee- und Tee-Vollautomaten oder Küchenmaschinen um 8 bzw. immerhin 2 Prozent billiger als in der Vergleichsperiode des Vorjahrs.
Sport und Fitness-Zubehör
Im Sport- und Fitnessbereich sind Preisrückgänge um rund 20 Prozent zu beobachten. Personenwaagen sind fast 5 Prozent billiger. Der starke Wettbewerb im Sportartikelhandel und das erhöhte Angebot an Produkten führen zu einer merklichen Preisentspannung.
Fazit
Um sich eine entsprechende Preisübersicht zu verschaffen, bieten Vergleichsportale wertvolle Hilfe – speziell mit der Funktion, die Preisentwicklungen der einzelnen Produkte über den Jahresverlauf einsehen zu können. In Zeiten starker Teuerung lohnt sich der Preisvergleich von Produkten besonders.
Infografik:
Der Frühling ist da und damit auch die Fahrradsaison. All jene, die ihren Kindern ein neues Fahrrad kaufen wollen, müssen dafür aktuell tiefer in die Tasche greifen. Geizhals.at meldet einen durchschnittlichen Preisanstieg bei Kinderfahrrädern um 30 Prozent. E-Bikes sind trotz kontinuierlicher Preissteigerung weiterhin beliebt. Road- und Fitnessbikes sind zum ersten Mal teurer als Mountainbikes.
Wien, am 28. März: Mit den warmen Temperaturen steigen viele Menschen wieder auf das Fahrrad, einige lassen ihr Rad beim Service überholen, andere wiederum denken über die Anschaffung eines neuen Modells nach. Für all jene, die sich für ein neues Rad interessieren, empfiehlt sich eine Markt- und Preisrecherche. Auf der unabhängigen Preisvergleichsplattform Geizhals.at können aktuell die Preise von 2.690 Fahrrädern von ca. 50 Herstellern angesehen und verglichen werden.
Kontinuierlicher Preisanstieg bei Kinderfahrrädern
Eltern oder Großeltern, die ihrem Nachwuchs zu Ostern ein neues Fahrrad kaufen möchten, müssen dafür heuer durchschnittlich 30 Prozent mehr als vor einem Jahr bezahlen. Und dass, obwohl die Nachfrage im Jahr 2022 um 15 Prozent zurück ging. „Seit 2019 steigen die Preise für Kinderfahrräder oberhalb der allgemeinen Teuerungsrate. Sie werden meist in geringeren Stückzahlen gefertigt, was sich im aktuellen Marktumfeld besonders auf den Preis auswirkt“, erklärt Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. Beliebte Suchfilter auf Geizhals.at sind hier „Laufradgröße“, „Gewicht“, „Hersteller“, „Gabeltyp“ und „Modelljahr“.
Road- und Fitnessbikes knacken Durchschnittsmarke von 2.000 Euro
Immer mehr im Trend sind die sogenannten Road- und Fitnessbikes, die im Alltag gerne von vielen genutzt werden. Mit ihren schmalen Reifen und Felgen sind sie optimal für einen festen Straßenbelag ausgelegt. Zudem verfügen sie über viele ausgereifte Komponenten, die sonst nur bei einem Rennrad zu finden sind. Preislich legten die Road- & Fitnessbikes im vergangenen Jahr um 15 Prozent zu, Mountainbikes um elf Prozent. Auch in diesem Jahr sind die Road- und Fitnessbikes in einem anhaltenden preislichen Höhenflug: sie überholten die Mountainbikes in den ersten beiden Monaten 2023 und knackten erstmals die preisliche Durchschnitts-Marke von 2.000 Euro. Beliebte Suchfilter bei beiden Fahrradgruppen sind „Hersteller“ und „Gänge“. Bei den Fitnessbikes besteht zusätzliches Interesse an „Typ“ und „Bremsenart“. Mountainbike-Interessierte suchen gerne nach „Bauweise“, „Laufradgröße“ und „Modelljahr“.
Dauerbrenner E-Bike – Preise steigen weiter
Seit 2007 vergleicht Geizhals.at die Preise von E-Bikes. Diese erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit, denn immer mehr Nutzer:innen schätzen die Bequemlichkeit eines E-Bikes im Vergleich zu einem Fahrrad ohne Elektroantrieb.
Zwar ist die Nachfrage nach E-Bikes im Jahr 2022 um rund 15 Prozent gestiegen, dennoch sind die elektrischen Fahrräder aktuell weniger begehrt als noch während der pandemiebedingten Lockdowns. Der durchschnittliche Preis stieg im vergangenen Jahr um weitere zehn Prozent. In den ersten Monaten dieses Jahres erhöhte sich der Preis für ein E-Bike nochmals um 8 Prozent.
Die beliebtesten Suchfilter sind in dieser Kategorie „Typ“, „Hersteller“, „Drehmoment“ und „Laufradgröße“.
„Fahrräder steigen nach wie vor stark im Preis und es ist keine Trendumkehr absehbar. Wer plant, sich neu auszustatten, sollte zuerst gründlich recherchieren. Wir empfehlen, Testberichte zu lesen und eventuell ein Vorjahresmodell zu wählen, da diese meistens günstiger angeboten werden“, so Michael Nikolajuk, Leitung Marketing und Kommunikation bei Geizhals.at.
Amazon Prime Day und Black Friday besser nicht blind vertrauen
Angesichts des nahenden Black Fridays hat sich Geizhals.at die Angebote des letzten Amazon Prime Days genauer angesehen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Manche Angebote sind an diesem Tag durchaus interessant. Allerdings bei weitem nicht alle. Über vier Prozent der Bestpreis-Artikel waren am Prime Day sogar teurer als am Vortag – und das gleich um rund 6,5 Prozent.
Wien, am 21. November 2022: Shopping-Events, wie der alljährliche Black Friday, der Singles Day oder der Amazon Prime Day, sind nicht nur bei Schnäppchenjägern beliebt. Doch halten die Angebote, was sie versprechen? Geizhals.at hat den Amazon Prime Day einer genauen Prüfung unterzogen. Das Vergleichsportal hat die Preisveränderung der günstigsten Angebote vom 10. auf 11. Oktober 2022 analysiert – also die Entwicklung vom Vortag des Shopping-Events auf den Tag selbst.
Am Amazon Prime Day um rund ein Viertel mehr Bestpreise als sonst
Unter den Top 10.000 auf Geizhals.at gelisteten Artikel waren am 10. Oktober noch 1.187 am günstigsten über Amazon erhältlich. Am Prime Day stiegt der Anteil der Bestpreis-Angebote von Amazon um 25,86 Prozent auf knapp 1.500 Produkte. Gleichzeitig sank auch der Durchschnittspreis dieser Artikel um 9,87 Prozent von 448,07 auf 403,82 Euro. 171 Produkte, bei denen Amazon bereits vorab den Bestpreis aufweisen konnte, wurden am Prime Day nochmal um durchschnittlich 11,69 Prozent günstiger. Dazu kamen am Prime Day selbst 433 neue Bestpreis-Angebote von Amazon, die das Angebot der anderen Händler nochmal um durchschnittliche rund 9,30 Prozent unterboten.
Aber Vorsicht: Rund vier Prozent der Artikel wurden teurer
Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. warnt bei Onlinekäufen dennoch vor vorschnellen Entschlüssen: „Während so manche Produkte anlässlich des großen Shopping-Tages tatsächlich günstiger werden, sollte man den Angeboten aber keinesfalls blind vertrauen. Denn 48 der Bestpreis-Artikel vom 10. Oktober wurden just am 11. Oktober um durchschnittlich 6,58 Prozent teurer. Demnach hat Amazon von einem Tag auf den anderen in 126 Fällen den Anspruch auf den Bestpreis an andere Händler verloren“, so Nigl.
Notebooks, Smartphones und Fernseher besonders gefragt
Die meisten Angebote gab es bei Notebooks (95 Bestpreise), Smartphones (90 Bestpreise) und Fernsehern (67 Bestpreise). Dementsprechend waren letztere – ebenso wie PC-Monitore – besonders gefragt unter den Geizhals-KundInnen, allen voran das Google Pixel 6a Charcoal um 337,81 anstatt 396 Euro, ebenso wie das Samsung Galaxy A53 5G 128 GB um 301,51 statt 355,90 Euro sowie das Samsung Galaxy S21 FE 5G 128 GB um 452,77 statt 519 Euro.
Der Preisvergleich zahlt sich aus – auch am kommenden Black Friday
Amazon-KundInnen konnten bei den Prime Day-Angeboten durchaus sparen. Allerdings ist nicht jedes Angebot auch tatsächlich ein Schnäppchen. Um nicht in die Falle zu tappen lohnt sich stets der Blick auf unabhängige Preisvergleichsportale wie Geizhals.at oder tarife.at. Die nächste Gelegenheit bietet der Black Friday am Freitag, den 25. November.
0 Euro-Handys immer seltener – Preis in sechs Jahren verdoppelt
Mobilfunkanbieter werben gerne mit 0 Euro-Handys. Durch die Kombination aus Handy und Tarif werden die KundInnen allerdings in mehr als Dreiviertel der Angebote dennoch zusätzlich zur Kasse gebeten: Während gestützte Handys in rund 22 Prozent der Fälle tatsächlich nichts kosten, hat sich der Aufpreis für alle anderen in den letzten sechs Jahren von 360 auf 720 Euro verdoppelt. Apple-KundInnen müssen besonders tief in die Tasche greifen. Ein getrennter Kauf ist oftmals ratsam.
Wien, am 20. Oktober 2022: „Das 0 Euro-Handy wird immer seltener“, bemerkt Dipl.-Ing. Maximilian Schirmer, Geschäftsführer der Vergleichsplattform tarife.at, die seit Jahresbeginn über 5.500 Angebote aus Handy und Mobilfunktarif berechnet hat: Nur 22,26 Prozent der Kombiangebote sehen derzeit kostenlose Smartphones vor. Alle anderen müssen von Jahr zu Jahr tiefer in die Tasche greifen, wenn sie ein Handy in Kombination mit einem Mobilfunktarif erwerben: Musste man 2016 noch durchschnittlich 360 Euro dazu bezahlen, haben sich die Mehrkosten auf 720 Euro verdoppelt.“
Teure Handymodelle mit Mobilfunktarif bevorzugt
Wer Handy und Tarif über den Mobilfunkbetreiber bezieht, greift in der Regel zu teureren Modellen. Die Kombiangebote der Mobilfunkbetreiber ermöglichen die Vorteile einer Ratenzahlung, gehen aber längerfristig ins Geld. Wie eine Analyse von tarife.at zeigt, kosten Smartphones mit Tarif – über alle Handys und Tarife hinweg – durchschnittlich 720 Euro. Mit 840 Euro legen Apple-Kunden besonders viel drauf. Im Vergleich dazu sind Samsung- und OnePlus-Geräte mit 299 Euro verhältnismäßig günstig. Honor und Xiaomi liegen mit durchschnittlich 249 bzw. 149 Euro noch darunter.
Worauf die KundInnen beim Handykauf Wert legen
Wer auf der Suche nach einem neuen Handy ist, kann sämtliche Modelle und Preise auf unabhängigen österreichischen Vergleichsplattformen wie Geizhals.at oder tarife.at vergleichen und nach unzähligen Funktionen filtern. „Während sich die Smartphone-Modelle auf den ersten Blick immer noch mehr ähneln, zeigen die vielfältigen Filtermöglichkeiten wie verschieden sie letztlich doch sind. Der Unterschied liegt im Detail“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. Während die BesucherInnen auf tarife.at eher nach teuren Modellen filtern, die von einem Mobilfunkbetreiber subventioniert werden, sind Geizhals-UserInnen vorwiegend auf der Suche nach günstigen Modellen.
Die wichtigsten Handyfunktionen
Wie sich zeigt, ist bei der Wahl des Handys vor allem die Loyalität dem Hersteller bzw. dem Betriebssystem gegenüber entscheidend – weit mehr als etwa die 5G-Kompatibilität. So filtern Geizhals-UserInnen vorwiegend nach dem „Hersteller“, „Erscheinungsdatum“ und dem „Betriebssystem“. Auch die häufige Suche nach dem Release-Zeitpunkt der „Android-Version“ bestätigt die Loyalität der KundInnen ihrem bisherigen Hersteller bzw. Betriebssystem gegenüber – gepaart mit der Aktualität des Modells. Nachrangig folgen Eigenschaften wie die „Displaygröße“ und der „Speicherkapazität“. Während bereits 34,54 Prozent der angebotenen Smartphones 5G-tauglich sind, liegt die Nutzung des 5G-Filters gerade einmal auf Rang 14. Nicht zu vernachlässigen, scheinen indes spezielle Funktionen wie „kabelloses Laden“, „LineageOS“ sowie „Dual-SIM“, die seitens der Hersteller jedoch immer seltener angeboten wird.
Samsung Galaxy A52 – das meistgesuchte Modell seit 2019
Das Apple iPhone 13 ist, sowohl auf Geizhals als auch tarife.at, das meistgesuchte Smartphone seit Jahresbeginn 2022. Im Vorjahr lag bei Geizhals.at das Samsung Galaxy A52 an erster Stelle gefolgt vom Apple iPhone 12 und dem Apple iPhone 12 Mini. Wie die Langzeitanalyse zeigt, ist das Samsung Galaxy A52 das meistgesuchte Modell seit Jänner 2019.
Neue Kennzeichnung bietet mehr Klarheit
Geizhals.at hilft beim Stromsparen über die Energieeffizienz
Seitdem Energiesparen auf der Tagesordnung steht, rücken auch die Energieeffizienzklassen von Elektrogeräten verstärkt in den Fokus. Sie dienen der Orientierung und unterstützen KonsumentInnen bei der Kaufentscheidung. Die unabhängige Vergleichsplattform Geizhals.at hat sich angesehen, wie die neuen Energieeffizienzklassen zu bewerten sind und ein paar wertvolle Tipps zusammengefasst, mit denen sich Strom und Geld sparen lassen.
Wien, am 13. Oktober 2022: Um Energie und nicht zuletzt Geld zu sparen, gilt es den Stromverbrauch zu senken. Einen wichtigen Betrag dazu leisten Geräte mit hoher Energieeffizienz. Diese unterliegen seit 1. März 2021 einer rundum erneuerten Kennzeichnung von A (sehr gut) bis G (sehr schlecht). „Während elektronische Geräte – allen voran Kühlschränke – zuletzt fast ausschließlich mit der besten Energieeffizienz ausgezeichnet wurden, hat die neue Einteilung zur besseren Vergleichbarkeit beigetragen“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. „Nunmehr erreichen nicht einmal fünf Prozent der Geräte den besten Wert und die überwiegende Mehrheit, nämlich 34 Prozent, sind Kategorie E zugeordnet.“ Abgesehen von Kühl- und Gefrierschränken, lohnt sich der Vergleich vor allem bei Waschmaschinen und Backöfen, die besonders viel Strom verbrauchen.
Die neuen Energieeffizienzklassen bieten Orientierungshilfe
Aufgrund immer effizienterer Geräte reichte die alte Skala von A bis G nicht mehr aus und wurde durch A+, A++ und A+++ ergänzt. Über die Zeit waren in manchen Produktgruppen allerdings fast nur noch Geräte in den besten Effizienzklassen zu finden, sodass die EU neue Energielabel eingeführt hat. Um die Hersteller zu motivieren, noch sparsamere Geräte zu entwickeln, sollten diese frühestens 2031 Topbewertung erreichen können. Die Realität ist eine andere: So unterliegen laut Geizhals.at heute bereits rund 26 Prozent aller Waschmaschinen Kategorie A. Im Vergleich dazu sind aber immerhin nur 0,33 Prozent der Kühlschränke und weniger als 3 Prozent der Geschirrspüler bestplatziert. Während die neue Klassifizierung daher nicht in allen Produktkategorien gleich gut funktioniert, bietet sie aber in jedem Fall eine wichtige Orientierungshilfe und erhöhte Transparenz: Immerhin erzielen nunmehr über 35 Prozent der Kühlschränke Kategorie F und rund ein Drittel der Geschirrspüler Kategorie E.
Die Energieeffizienz ist kaufentscheidend
Bei der Suche nach neuen Geräten haben die UserInnen auf Geizhals.at binnen 14 Tagen fast 65.000 Mal nach der Energieeffizienz gefiltert. Dass der Energieverbrauch den KonsumentInnen wichtig ist, zeigt auch der Stellenwert des Suchfilters: Bei Waschmaschinen wird öfter danach gefiltert als nach Fassungsvermögen, Aquastop oder maximaler Schleuderdrehzahl. Auch bei Kühlschränken ist die Energieeffizienz wichtiger als etwa Nutzinhalt, Türanschlag oder die Geräuschentwicklung. So auch bei Geschirrspülern, im Vergleich zur Geräuschentwicklung, Farbe oder Verfügbarkeit eines Displays.
So viel lässt sich konkret einsparen
Beim Umstieg von einem Kühlschrank der Energieeffizienzklasse C, wie dem Liebherr SIBP 1650-21 Premium BioFresh, auf ein neues Modell der Energieeffizienzklasse A, wie dem Liebherr SIBa 3950-20 Prime BioFresh, kann der Verbrauch auf ca. 36 kWh Strom pro Jahr gedrosselt werden. Das entspricht einer Ersparnis von rund 11,16 Euro pro Jahr (bei 0,31 Euro pro kWh). Vorsicht ist allerdings geboten, wenn man versucht die Klassifizierung oder den Stromverbrauch der alten und neuen Labels zu vergleichen. Diesen liegen nämlich andere Messmethoden zugrunde. Demnach entspricht A++ nicht automatisch B. Nur wenige der bisher bestplatzierten Modelle erreichen heute noch die Klasse B. So kann aus A++ schon einmal B bis E werden und ehemalige „A+++-Kühlschränke“ entsprechen heute größtenteils Klasse C.
Die Vorteile der neuen Klassifizierung im Detail
Mit 1. März 2021 wurden die alten EU-Energieverbrauchskennzeichnung A+++, A++, A+ etc. durch neue EU-Energielabel abgelöst. Die neuen Label sind in der Bezeichnung konsequent, leichter les- bzw. interpretierbar und dadurch konsumentenfreundlicher: Der Stromverbrauch wird seither in einer Skala von A bis G definiert und durch Farben von Dunkelgrün bis Rot untermauert. Zusätzlich informieren einfache Symbole über Fassungsvolumen, Wasserverbrauch, Bildschirmdiagonale, Lautstärke, Dauer des Eco-Programmes, Lärmemissionen oder Energieverbrauch im HDR-Modus. Darüber hinaus sind die Label mit QR-Codes versehen, die auf die europäische Produktdatenbank „EPREL“ (European Product Registry for Energy Labelling) verweisen.
Die Geizhals.at Tipps
Bei Kühlschränken beeinflusst übrigens das Gefrierfach die Energieeffizienz häufig negativ: Während die meisten Kühlschränke mit Gefrierfach Kategorie C erreichen, ist ohne auch Kategorie A möglich. Wem das kleine Fach reicht, der spart damit aber natürlich dennoch Stromkosten im Gegensatz zu einem zusätzlichen Tiefkühlgerät. Insgesamt hat Miele die meisten (26,91 Prozent) Geschirrspüler, Kühlschränke & Waschmaschinen in der bestmöglichen Kategorie, gefolgt von Samsung (19,17 Prozent) und AEG (8,54 Prozent). Geizhals.at hat beliebte Waschmaschinen, Backöfen und Kühlschränke herausgesucht, die besonders energiesparend sind – darunter die Haier HW80-BP14636N Frontlader-Waschmaschine, der Haier H3R-330WNA-Kühlschrank und der Miele G 7255 SCVi XXL-Geschirrspüler.
Die Kaufberatung in der Hosentasche
Das Update der Geizhals.at-App bringt viele Verbesserungen
Geizhals.at hat seine App rundum erneuert und erfolgreich unter den über 740.000 NutzerInnen ausgerollt. Seit dem App-Launch 2011 hat die unabhängige Vergleichsplattform laufend nützliche Adaptierungen vorgenommen. Das aktuelle Update bringt nun – neben einem optischen Facelift – wesentliche kostenlose Neuerungen, die noch effizienter bei Kaufentscheidungen unterstützen.
Wien, am 15. September 2022: „Wir haben die Geizhals-App sowohl auf Nutzerseite als auch aus technischer Sicht, auf Vordermann gebracht. Es hat sich daher nicht nur optisch vieles getan. Um die Suche nach den richtigen Angeboten noch effizienter zu gestalten, wurde vor allem an der Funktionsvielfalt und der Nutzerfreundlichkeit geschraubt“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Welche Neuerungen die NutzerInnen erwarten
Neben dem Preisalarm per E-Mail bzw. Push-Nachricht können UserInnen ab sofort auch unterwegs nach dem Standort der Händler filtern. Die Möglichkeit, die App nun auch auf Englisch zu benutzen, der augen- und akkuschonende Darkmode sowie die Aufwertung der Bewertungen dank eines Metascores sind weitere Neuerungen, die mit dem Update Einzug genommen haben. Im Gegensatz zur Desktop-Seite lässt sich darüber hinaus der Suchverlauf verfolgen. Besonders hilfreich ist auch der – ausschließlich via App verfügbare – Barcode-Scanner, der die Suche zusätzlich vereinfacht. Die nächste Aktualisierung steht bereits vor der Türe und wird in Kürze Produktvergleiche ermöglichen.
Fast eine dreiviertel Million NutzerInnen
Eine halbe Million UserInnen in Österreich und Deutschland haben die Geizhals-App bereits auf ihren Android-Gerät installiert und weitere 240.000 auf iOS. Davon verwenden 18.000 NutzerInnen die App täglich, weitere 100.000 monatlich. Aktuell vergleichen fünf Prozent der Geizhals-UserInnen Angebote über die App. Damit können sie jederzeit direkt im Geschäft Preise abgleichen und wirklich immer die günstigsten Aktionen finden. 50 Prozent nutzen die Verkaufsberatung am Desktop und weitere 45 Prozent mobil am Smartphone oder Tablet. 92 Prozent der UserInnen haben das automatische Update aktiviert und können so die Vorteile der App direkt weiternutzen. Ohne Installation der neuen Version gehen NutzerInnen das Risiko ein, die App mittelfristig nicht mehr verwenden zu können.
Hier gibt’s die App zum kostenlosen Download
Heizgeräte teilweise gefragter als Klimageräte
Geizhals.at: Nachfrage nach Heizgeräten explodierte im Juli
Die Nachfrage nach Heizgeräten ist diesen Juli um das 22-fache im Vergleich zu 2021 gestiegen.
Heizgeräte waren im Juli teils sogar gefragter als Klimaanlagen und Ventilatoren gemeinsam.
Dabei wurden auch Kühlgeräte heuer fast doppelt so häufig gesucht wie im Vorjahr.
Wien, am 29. August 2022: Trotz des Rekordsommers mit Höchsttemperaturen über 37 Grad, zeigen Analysen von Geizhals.at einen überraschenden Trend auf: Wer erwartet hätte, dass – angesichts der tropischen Temperaturen – Klimageräte hoch im Kurs liegen, wird eines Besseren belehrt. Besonders gefragt sind in diesem Sommer Geräte, die heizen, anstatt zu kühlen. „Die Angst vor einem kalten Winter scheint die Bevölkerung selbst an Hitzetagen sehr zu beschäftigen – insbesondere zwischen 9. und 14. Juli“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Nachfrage nach Heizgeräten übersteigt teilweise jene nach Kühlgeräten
Dass die Nachfrage nach Klimageräten im Sommer steigt, ist wenig überraschend. Sehr wohl allerdings, dass ausgerechnet der Bedarf an Heizgeräten massiv angestiegen ist. Konkret haben die UserInnen auf Geizhals.at diesen Juli 22-mal so oft nach Heizgeräten gesucht wie im Juli des Vorjahres. An einzelnen Tagen überstieg die Nachfrage nach Heizgeräten jene nach Kühlgeräten teilweise sogar um das Doppelte bis Dreifache. Im August blieb die Nachfrage weiterhin überdurchschnittlich hoch, entspannte sich aber wieder halbwegs.
Auch die Nachfrage nach Kühlgeräten hat sich fast verdoppelt
Während die UserInnen auf Geizhals.at im Juli 2021 rund 8.000-mal nach Kühlgeräten – also mobile und Split-Geräten sowie Ventilatoren – gesucht haben, ergab die Analyse im Juli 2022 ganze 15.080 Abfragen, was beinahe einer Verdoppelung entspricht. Insbesondere Split-Klimageräte und Ventilatoren haben stark zugelegt.
Stöbern und Vergleichen zwischen rund 1.000 Heizgeräten
Von den rund 1.000 auf Geizhals.at gelisteten Heizgeräten zwischen rund 13 bis 5.400 Euro gehen die meisten auf DeLongi, Sonnenkönig und Marmony zurück. KonsumentInnen können auf der Plattform sämtliche Kategorien vergleichen von Heizlüftern, Elektrokaminen, Infrarotstrahlern und -Heizungen über Stand- und Wandkonvektoren und Wärmespeichern bis hin zu Halogen-, Heiz- oder Quarzstrahlern und Öl-Öfen uvm. Abgesehen vom Preis bzw. der Preisentwicklung informiert die Seite auch über die tatsächliche Verfügbarkeit.
Suchabfragen auf Geizhals.at
Zeitraum | Heizgeräte | mobile Klimageräte | Split-Klimageräte | Ventilatoren |
1. bis 31.07.2021 | 196 | 4.164 | 1.010 | 3.514 |
1. bis 31.07.2022 | 4.345 | 6.960 | 2.049 | 6.071 |
Geld sparen beim Home Entertainment
Geizhals.at: Fernseher nach einem Jahr um ein Drittel günstiger
- Die Durchschnittspreise für Fernseher sind in den vergangenen fünf Jahre konstant gestiegen.
- Wer auf den richtigen Kaufzeitpunkt achtet, kann nach einem Jahr bis zu 39 Prozent sparen.
- Hohe Nachfrage nach OLED macht LG zur meistgesuchten Marke am Fernseher-Markt.
Wien, am 28. Juni 2022: Am 6. Juli startet die Fußball-EM der Frauen – für manche ein willkommener Anlass, in neues Home Entertainment zu investieren. Aufgrund der steigenden Preise bei Fernsehern, lohnt es sich, die Angebote der unzähligen Modelle zu vergleichen bzw. den idealen Kaufzeitpunkt abzuwarten. Geizhals.at hat sich die neuersten Entwicklungen in diesem Bereich angesehen.
Fernseher seit 2018 um 16,27 Prozent teurer
„Quer über alle verfügbaren Fernseher hinweg sind die Durchschnittspreise in den vergangenen fünf Jahren konstant gestiegen – von 1.110,54 auf mittlerweile 1.465,55 Euro“, analysiert Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. Allein die Differenz von 2020 auf 2021 betrug 154,19 Euro. Im Gegensatz dazu sind Beamer zwar weiterhin wesentlich teurer. Aber immerhin ist der Preis seit 2018 von 2.124,02 heuer auf durchschnittlich 1.935,70 Euro gefallen.
Bis zu 39 Prozent Preisersparnis nach einem Jahr
„Wer mit der Anschaffung eines neuen Fernsehers liebäugelt, sollte nicht unbedingt zum Verkaufsstart zuschlagen. Nach einem Jahr sind nämlich Einsparungen von rund einem Drittel, bis zu 39 Prozent, möglich“, so Nigl.
LG TV | Samsung TV | Sony TV | Beamer | |
Nach 1 Monat |
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Nach 3 Monate |
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Nach 6 Monate |
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Nach 9 Monate |
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| Nach 12 Monate |
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LG und Samsung dominieren den Fernseher-Markt
Samsung ist nicht nur bei Smartphones stark, sondern auch am Fernseher-Markt. So dominieren zwei Hersteller diesen Bereich: LG mit 35,07 und Samsung mit 25,60 Prozent. Dabei sind allein auf Geizhals.at 57 TV-Hersteller gelistet. Das sind mehr als doppelt so viele als vor zehn Jahren. Während sie gemeinsam eine Auswahl aus 2.386 Modellen (inklusive sämtlichen Varianten) bieten, gehen die meisten Suchanfragen auf Geräte von LG zurück: 2021 waren der LG OLED 65CX9LA, der LG OLED 55CX9LA und der LG OLED 65G19LA, mit gemeinsam fast 30.000 Suchanfragen, die meistgesuchten Fernseher auf Geizhals.at. Auch 2022 liegt LG wieder klar an erster Stelle, allen voran mit dem LG OLED 65C17LB.
Mehr Dynamik bei Beamern
Der Beamer-Markt ist etwas dynamischer. Hier teilen sich sechs Hersteller das Feld, mit Epson an der Front, gefolgt von Acer, Optoma, Samsung, BenQ und LG. Die großen Player am TV-Markt spielen auch hier eine wichtige Rolle, allerdings etwas abgeschlagen auf den hinteren Rängen. In Summe können die KonsumentInnen aktuell aus 68 Beamer-Herstellern wählen. Damit hat sich das Angebot seit 2012 mehr als verdreifacht. Das beliebteste Modell war 2021 der Epson EH-TW7000, gefolgt vom Xiaomi Mijia 4K und dem Samsung 4K Laser Projektor LSP7T. Heuer macht bislang der Samsung Freestyle LSP3 das Rennen.
Worauf die KäuferInnen achten
Bei Fernsehern suchten die UserInnen auf Geizhals.at zuletzt vor allem nach der Diagonale (vorwiegend zwischen 55 bis 75 Zoll), dem Hersteller und dem Panel, bei dem die überwältigende Mehrheit Wert auf OLED legt. Curved und 3D spielten hingegen kaum mehr eine Rolle. Gleichzeitig suchten sie bei HDR wesentlich öfter nach der Dolby Vision als nach HDR10(+). Im Vergleich dazu ist bei Beamern die Auflösung essenziell, gefolgt vom Hersteller und der Lichtquelle – hier wurde meistens direkt nach dem Laser gefiltert – sowie die Helligkeit ab 3.000 Lumen. Was den Typ anbelangt, ist DLP häufiger gefragt als LCD oder LCOS.
Infografiken (Bilder nutzbar unter Angebe der Fotocredits © Geizhals.at)
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Analyse von Geizhals.at zeigt:
Smartphones werden seit 2019 kontinuierlich teurer
Smartphones kosten heute im Durchschnitt rund 120 Euro mehr als 2019. Angeheizt durch den weltweiten Chipmangel verlangsamt sich auch der fortlaufende Preisverfall nach dem Verkaufsstart zusehends. Dennoch lohnt es sich in der Regel, mit dem Kauf abzuwarten: Im Gegensatz zu iPhones unterliegen z. B. Samsung-Smartphones – allen voran die Galaxy S-Serie – immer noch einer relativ aggressiven Preispolitik. Aber auch hier fallen die Preise sichtbar langsamer als zuletzt.
Wien, am 14. Juni 2022: Wer aktuell nach einem Smartphone sucht, hat die Qual der Wahl: Allein 2021 kamen 817 neue Modelle, inklusive sämtliche Varianten, auf den Markt – 772 davon auf Basis von iOS oder Android. Seit Jänner 2022 sind erneut 368 Modelle erschienen, davon wiederum 349 iOS- bzw. Android-Geräte. Um die derzeit 1.847 auf Geizhals.at gelisteten iOS- und Android- Modelle zu vergleichen, bietet die Vergleichsplattform 56 Filterkriterien an. Damit lassen sich die unterschiedlichen Funktionen nach Belieben sortieren und gegenüberstellen.
Smartphones werden kontinuierlich teurer
Kostete ein neues Smartphone im Jahr 2019 noch durchschnittlich 492,74 Euro sind es heuer bereits 612,32 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung von 24,26 Prozent. Dabei erfolgte der Anstieg schleichend von 525,67 Euro in 2020, auf 583,75 Euro in 2021. Preistreiber ist Apple, dessen iOS-Geräte aktuell durchschnittlich 915,08 Euro kosten, im Gegensatz zu 375,44 Euro für Android-Smartphones.
„Wir beobachten derzeit eine Verschiebung des idealen Kaufzeitpunktes für Smartphones. Ging man bisher davon aus, dass sich der Kauf rund um saisonale Ereignisse – wie Weihnachten oder Ostern – lohnt, so orientieren sich die immer geringer werdenden Preisreduktionen zunehmend am Produktzyklus – daher an der verstrichenen Zeit nach dem Verkaufsstart“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.
Das Ende des spürbaren Preisverfalls
2022 fallen aber auch die Smartphone-Preise, nach dem Verkaufsstart, sichtbar langsamer als in den Vorjahren. Während iPhones seit jeher für ihre Preisstabilität bekannt sind, sind die größten Ersparnisse noch bei Samsung und Xiaomi zu erwarten. Hier kann man aktuell bei Geräten der Flaggschiff-Reihe Galaxy S noch die stärksten Preisschwankungen beobachten. Am stärksten und schnellsten sinken die Preise bei Xiaomi – nicht zuletzt dank des Rückzugs von Huawei. Aufgrund schwieriger Verfügbarkeiten ist allerdings auch hier nach rund neun Monaten der Zenit erreicht. Der Preis der 13er-Serie von Apple ist drei Monate nach Verkaufsstart im September 2021 überhaupt nur um 0,4 Prozent gefallen. Auch sechs Monate später spart man lediglich 10,26 Prozent.
Preisverfall nach drei Monaten | Preisverfall nach sechs Monaten | Preisverfall nach neun Monaten | Preisverfall nach zwölf Monaten | |
Xiaomi | -17,95 % | -20,31 % | -22,65 % | -14,02 % |
Samsung | -12,40 % | -18,06 % | -20,17 % | -24,81 % |
Apple | -3,57 % | -9,73 % | -10,39 % | -15,28 % |
Drei Hersteller beherrschen den Markt
In der Tat beherrschen Apple, Samsung und Xiaomi den österreichischen Markt. So gehen seit Anfang des Jahres 167.746 Suchanfragen (34,08 Prozent) auf Samsung, 116.429 (23,66 Prozent) auf Apple und 44.634 (9,07 Prozent) auf Xiaomi zurück. Auch was das Betriebssystem anbelangt, sind Android und iOS weiterhin tonangebend. Demnach bieten 80 Prozent – konkret 68 der 85 auf Geizhals.at gelisteten Hersteller – Smartphones an, die auf diesen Betriebssystemen basieren.
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Hochsaison am Griller-Markt
Geizhals.at hat die aktuellen Trends und Tipps für den Griller-Kauf
Tausende Suchanfragen auf Geizhals.at belegen die Vorfreude auf die kommende Grillsaison. Bis zu 6.000 Euro lassen sich Grill-MeisterInnen die Geräte kosten. Dabei sind die Modelle ebenso vielfältig wie die Menschen, die sie bedienen. Weiterhin hoch im Kurs sind Gas-Griller – allen voran der Marke Weber. Geizhals.at hat sich die Entwicklung am Markt angesehen, die aktuellen Trends aufgespürt und verrät worauf beim Griller-Kauf zu achten ist.
Wien, am 19. Mai 2022: Beim Grillen kommt jeder auf seinen Geschmack. Es erfreut alle Sinne, spricht VeganerInnen ebenso an wie FleischliebhaberInnen und bereitet unabhängig vom Budget bzw. Kochkünsten Freude. So ist man mit einem Elektro-Griller unter 20 Euro ebenso dabei wie mit einem High-End Gas-Griller um knappe 6.000 Euro. Das macht Grillen zu einem universalen Erlebnis, das mit den steigenden Temperaturen auch heuer wieder immer mehr Menschen zu den Grillzangen greifen lässt.
Das Angebot ist so vielfältig wie seine Fan-Community
Grillfans können auf Geizhals.at unter rund 100 Griller-Herstellern stöbern und die Angebote von fast tausend Modellen vergleichen. Zu finden sind Gas-, Elektro- und Holzkohle-Griller ebenso wie Räucheröfen: „Im Vergleich zu Gas- und Elektro-Grillern hat das Suchvolumen nach Holzkohle-Grillern seit 2019 abgenommen“, weiß Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at: „Von bislang rund 17.000 Suchanfragen im heurigen Jahr gehen die meisten auf den „Napoleon Rogue SE 425“ zurück. Nichtsdestotrotz führt Weber das Beliebtheitsranking in Summe weiterhin an“, so Nigl.
Gas-Griller von Weber am beliebtesten
Unter den rund 400 auf Geizhals.at gelisteten Gas-Grillern sind knapp 160 der Marke Weber zuzuordnen. Wie die Datenanalyse der Vergleichsplattform zeigt, sind Weber-Griller auch tatsächlich die beliebtesten: Zwischen Anfang 2019 und Ende 2021 sind die Hälfte aller Suchanfragen darauf zurückzuführen. Damit bleibt die Nachfrage nach Gas-Grillern von Weber konstant auf hohem Niveau, mit einem Corona-bedingten Peak im Frühjahr 2020. Allen voran zeichnet sich der „Weber Spirit Premium EP-335 GBS“ 2021 als beliebtester Gas-Griller aus. Weber setzt sich aber auch in den anderen Kategorien durch und stellt mit dem „Weber Q-1400 Stand“ und dem „Weber Master-Touch GBS Premium E-5775“ auch die beliebtesten Elektro- und Holzkohle-Griller bereit.
Aktuelle Trends am Griller-Markt
Jedes Jahr kommen neue Modelle bzw. mehrheitlich überarbeitete Versionen bestehender Produkte auf den Markt. Geizhals.at hat die heurigen Trends zusammengefasst:
- Steak-Griller: Den beliebten Maillard-Effekt erzeugt man z.B. mit einem eigens für Steaks entworfenen Beefer. Damit gelingt auch Indoor die gewünschte Bräune.
- Mobile Griller: Tisch- oder Picknickgriller wie Cadac, Campingaz, Enders, Lotusgrill sind schnell aufgebaut und eignen sich auch zum Grillen auf dem Balkon.
- Hybrid-Griller: Praktisch ist auch die Kombination aus zwei Grill-Varianten, wie etwa Gas oder Elektro und Kohle bzw. Kohle und Pellet oder Smoker. Teilweise sind die Geräte im Parallelbetrieb einsetzbar oder können durch Einschübe umgerüstet werden.
- Smoker: Räucheröfen erzeugen einen speziellen Geschmack, der aktuell sehr gefragt ist. Zu haben sind sie als reine Smoker oder mit Smoker-Funktion. Wenn diese fehlt, kann der beliebte Effekt auch über die Zugabe von Räucherchips bzw. Holzplanken erzeugt werden.
- Keramik-Griller: Teuer aber gefragt sind Keramik-Griller, wie z.B. der Marken Kamado Joe, Monolith oder Big Green Egg: Vergleichbar mit Geschirr hat die Materialbeschaffenheit auch bei der Grillkammer Vor- und Nachteile.
- Infrarotbrenner: Immer beliebter werden auch Gas-Griller mit Infrarotbrenner bzw. Sear- und Sizzle-Zone in den verschiedensten Ausprägungen wie etwa Seitenbrenner bzw. -kocher, die auch ohne Hauptkammer betrieben werden können.
- Smarte Griller und Komponenten: Langjährige Grillmeister lassen sich vielleicht weniger von Bluetooth-gesteuerten Kerntemperaturfühlern beeindrucken. Für andere sind smarte Funktionen wie diese, wiederum eine willkommene Hilfe. Wie bei allen smarten Produkten variieren auch hier die Funktionen je nach Hersteller und Software. Dazu zählen etwa Timer fürs Wenden, Kerntemperaturfühler zur Temperaturüberwachung und -steuerung inklusive Alarmfunktion.
Tipps für den Griller-Kauf
Die Datenanalyse von Geizhals.at zeigt, dass die KonsumentInnen bei der Grillersuche vor allem nach Brenneranzahl, Bauart und Leistung filtern. Darauf lohnt es sich darüber hinaus zu achten:
- Primär gilt es zu klären, was an den gegebenen Örtlichkeiten erlaubt ist und welche Hitzequellen, wie Gas oder Kohle, in Frage kommen. Solange man von offenen Bodenfeuerstellen absieht und es im Mietvertrag nicht ausdrücklich verboten ist, ist das Anwerfen des Grillers – unter Rücksicht auf die Nachbarn und Einhaltung der Ruhezeiten –auf dem Balkon, der Terrasse oder im gemeinschaftlichen Garten prinzipiell erlaubt. Um die Geruchsbelästigung im Zaum zu halten, könnte man die Nachbarn einladen oder statt Holzkohle einen Elektro-Griller verwenden.
- Anschließend gilt es zu überlegen, was man damit machen möchte und wie viel einem die unterschiedlichen Funktionen wert sind. Anspruchsvollere GrillmeisterInnen benötigen zwangsläufig einen Grill mit Deckel, damit das Grillgut beim indirekten Grillen bei niedrigen bis mittleren Temperaturen zwischen 100 bis 180 Grad garen kann. Relevant ist zudem die Flexibilität des Grillers bzw. die Erweiterbarkeit und nicht zuletzt die Frage nach der Reinigung.
- Last but not least spielt natürlich auch die Lagerung bzw. der verfügbare Platz sowie das Gewicht des Gerätes eine Rolle.
- Darüber hinaus empfiehlt Geizhals.at mehr auf Qualität und Funktionalität als auf die reine Marke zu achten. So ist etwa das Gewicht essenziell, damit das Gerät – insbesondere mit Deckel – einem Rütteltest standhält. Häufig stehen No-Name Produkte den bekannten Marken um nichts nach. Neben Testberichten und Videos hilft der Vergleich auf Geizhals.at bei der Entscheidung.
Geizhals.at-Tipp
Der Weber Compact 57cm und der Outdoorchef Ambri 480 G sind seit mittlerweile über 14 Jahren bei Geizhals.at gelistet und damit die dort am längsten erhältlichen Modelle. Speziell der Weber-Griller ist seither merklich im Preis gestiegen – und zwar der zunehmenden Markenbeliebtheit verschuldet um über 50 Prozent und damit weit über die reguläre Inflation hinaus. Wer darum eine Alternative zu Weber sucht, ist – auf Basis von Preis, Ausstattung, Bewertungen und Qualität – unter anderen mit Geräten der Marken Char Broil, Enders, Napoleon, Rösle oder Tepro gut beraten.
Der Vergleich lohnt sich. Geizhals.at hat – unter Berücksichtigung der Produkteigenschaften der meist gesuchten und am besten bewerteten Modelle – interessante Alternativen in den jeweiligen Kategorien herausgesucht. Wer sich am niedrigsten Preis orientiert, wird im Billigpreissegment auf Geizhals.at ebenso fündig.
Kategorie | Meist gesuchtes Modell | Alternativen auf Basis von Funktionen und Beliebtheit | Preiswerte Alternativen |
Elektro | (ab 219 Euro) | (ab 638,90 Euro) (ab 248,99 Euro) (ab 549 Euro) | Elektro-Griller ab 19 Euro findet man hier. |
Holzkohle | Weber Master-Touch GBS Premium E-5775 (ab 298 Euro) | Weber Master-Touch GBS Premium E-5755 (ab 259 Euro) Weber Master-Touch GBS Premium E-5750 (ab 248 Euro) Weber Master-Touch GBS Premium E-5770 (ab 285 Euro) (ab 219 Euro) Rösle Kugelgrill No.1 Air F60 (ab 396,95 Euro) | Holzkohle-Griller ab 159 Euro findet man hier. |
Gas | Napoleon F365SIBPGT Freestyle 365 SIB (ab 594 Euro) | Landmann 12968 Triton PTS 4.1 Maxx (ab 649 Euro) (ab 679 Euro) Weber Spirit E-330 Classic GBS (ab 649,99 Euro) | Gas-Griller ab 239,99 Euro findet man hier. |
Preise abgefragt am 18. Mai 2022
Grafiken
- Das Suchvolumen nach Grillern von Jänner 2019 bis April 2022 (© Geizhals.at)
- Die Preisentwicklung am Griller-Markt von Jänner 2019 bis April 2022 (© Geizhals.at)
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Dr. Alma Mautner
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Begehrte Mangelware
Geizhals.at: Steigende Radpreise – E-Bikes werden um bis zu 32 Prozent teurer
Die Fahrradsaison ist eröffnet. Wer sich dafür neu ausstatten möchte, muss gut recherchieren. Denn Lieferengpässe sorgen weiterhin für eingeschränkte Verfügbarkeit und machen Druck auf die Preise. Das bestätigt auch Geizhals.at und meldet einen Preisanstieg bei E-Bikes um 32 Prozent.
Wien, am 22. März 2022: Historisch gesehen bietet der Zeitraum zwischen März und April eine gute Gelegenheit für einen Fahrradkauf. Wer sich von der Flut an Angeboten überrannt fühlt, findet auf Geizhals.at hilfreiche Unterstützung: Interessenten können auf der unabhängigen Preisvergleichsplattform zwischen rund 41.500 Radeinträgen von ca. 300 Radherstellern stöbern und die Angebote vergleichen. Das Sortiment umfasst Kompletträder ebenso wie einzelne Komponenten, in sämtlichen Kategorien von Kinder-, Elektro-, Mountain-, Road- und Fitnessbikes, bis hin zu BMX-, Falt- und sogar Einrädern sowie natürlich Zubehör.
Inflation lässt die Preise steigen
„Bei Fahrrädern beobachten wir seit 2019 einen kontinuierlichen Preisanstieg von über sechs Prozent pro Jahr – E-Bikes sind davon besonders betroffen“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. „Parallel dazu hat sich speziell zu Pandemiebeginn ein massiver Anstieg bei der Suche nach Fahrrädern und dazugehörigem Equipment abgezeichnet: Während das Suchvolumen 2020 im Vergleich zu 2019 um 30 Prozent gestiegen ist, ging die Nachfrage 2021 wieder um 36 Prozent zurück und befindet sich heuer auf ähnlichem Niveau wie 2019.“ Das könnte mitunter an den steigenden Preisen liegen: Inflationsbedingt geben UserInnen auf Geizhals heuer mehr für Fahrräder aus als 2021. Das trifft insbesondere auf E-Bikes zu, deren Durchschnittspreis im Vergleich zum Vorjahr von 2.500 auf 3.300 Euro gestiegen ist – ein Trend, der sich seit Ende 2020 abzeichnet. Zusätzlich sorgen Lieferengpässe für eingeschränkte Verfügbarkeit und lassen die Preise weiter in die Höhe schnellen.
März und April sind die beste Zeit für den Fahrradkauf
Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass Fahrräder im März und April tendenziell günstiger sind. Wer plant, sich neu auszustatten sollte daher die kommenden Wochen nützen – vor allem, wenn es darum geht, ein E-Bike zu kaufen. Denn die steigen seit 2019 kontinuierlich im Preis. Aber auch Kinderräder werden schleichend teurer. Nur Komponenten und Zubehör, wie etwa Helme, bleiben preisstabil. Wer plant ein Mountain-, Road- oder Fitnessbike anzuschaffen, sollte den Markt besonders gut beobachten. Letztere sind über die Jahre besonders starken Preisschwankungen unterlegen. Zur besseren Übersicht weist Geizhals.at die Preisentwicklung gesondert aus. Wer dann den richtigen Zeitpunkt für Kauf nicht verpassen möchte, hat zusätzlich die Möglichkeit einen Preisalarm einzurichten.
E-Bikes weiterhin beliebt
Geizhals.at hat sein Sortiment bereits 2007 um Fahrräder erweitert und führt seither auch E-Bikes, deren Beliebtheit ungebrochen ist. Dank immer leichterer Antriebseinheiten sind Mountainbikes unter 20 Kilogramm oder Rennräder unter 12 Kilogramm keine Seltenheit mehr. Wer es genauer wissen möchte, kann auf der Preisvergleichsplattform unter den Angeboten von 85 Händlern stöbern.
Starke Nachfrage nach Rollentrainer
Wer sein Fahrrad in einen Heimtrainer bzw. ein Ergometer umwandeln möchte, benötigt dafür einen sogenannten Rollentrainer. Im letzten Quartal ist die Nachfrage in diesem Bereich um das 2,5-fache gestiegen. Parallel dazu sind die Preise seit 2019 von durchschnittlich rund 700 auf rund 600 Euro gesunken.
Dass Geizhals dem Radsport über das breite Angebot hinaus verbunden ist, beweist sein langjähriges Engagement als Hauptsponsor bei der VICC RACING DIVISION.

Praktische Links
- Kompletträder: https://geizhals.at/?o=84
- Fahrradzubehör: https://geizhals.at/?o=183
- Fahrradkomponenten: https://geizhals.at/?o=90
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Michael Nikolajuk, bakk. phil.
Leitung Marketing & Kommunikation
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