Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen und interessante Berichte von und über Geizhals Preisvergleich.

Die Kaufberatung in der Hosentasche

Das Update der Geizhals.at-App bringt viele Verbesserungen

Geizhals.at hat seine App rundum erneuert und erfolgreich unter den über 740.000 NutzerInnen ausgerollt. Seit dem App-Launch 2011 hat die unabhängige Vergleichsplattform laufend nützliche Adaptierungen vorgenommen. Das aktuelle Update bringt nun – neben einem optischen Facelift – wesentliche kostenlose Neuerungen, die noch effizienter bei Kaufentscheidungen unterstützen.

Wien, am 15. September 2022: „Wir haben die Geizhals-App sowohl auf Nutzerseite als auch aus technischer Sicht, auf Vordermann gebracht. Es hat sich daher nicht nur optisch vieles getan. Um die Suche nach den richtigen Angeboten noch effizienter zu gestalten, wurde vor allem an der Funktionsvielfalt und der Nutzerfreundlichkeit geschraubt“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.

Welche Neuerungen die NutzerInnen erwarten

Neben dem Preisalarm per E-Mail bzw. Push-Nachricht können UserInnen ab sofort auch unterwegs nach dem Standort der Händler filtern. Die Möglichkeit, die App nun auch auf Englisch zu benutzen, der augen- und akkuschonende Darkmode sowie die Aufwertung der Bewertungen dank eines Metascores sind weitere Neuerungen, die mit dem Update Einzug genommen haben. Im Gegensatz zur Desktop-Seite lässt sich darüber hinaus der Suchverlauf verfolgen. Besonders hilfreich ist auch der – ausschließlich via App verfügbare – Barcode-Scanner, der die Suche zusätzlich vereinfacht. Die nächste Aktualisierung steht bereits vor der Türe und wird in Kürze Produktvergleiche ermöglichen.

Fast eine dreiviertel Million NutzerInnen

Eine halbe Million UserInnen in Österreich und Deutschland haben die Geizhals-App bereits auf ihren Android-Gerät installiert und weitere 240.000 auf iOS. Davon verwenden 18.000 NutzerInnen die App täglich, weitere 100.000 monatlich. Aktuell vergleichen fünf Prozent der Geizhals-UserInnen Angebote über die App. Damit können sie jederzeit direkt im Geschäft Preise abgleichen und wirklich immer die günstigsten Aktionen finden. 50 Prozent nutzen die Verkaufsberatung am Desktop und weitere 45 Prozent mobil am Smartphone oder Tablet. 92 Prozent der UserInnen haben das automatische Update aktiviert und können so die Vorteile der App direkt weiternutzen. Ohne Installation der neuen Version gehen NutzerInnen das Risiko ein, die App mittelfristig nicht mehr verwenden zu können.

Hier gibt’s die App zum kostenlosen Download

Heizgeräte teilweise gefragter als Klimageräte

Geizhals.at: Nachfrage nach Heizgeräten explodierte im Juli

  • Die Nachfrage nach Heizgeräten ist diesen Juli um das 22-fache im Vergleich zu 2021 gestiegen.

  • Heizgeräte waren im Juli teils sogar gefragter als Klimaanlagen und Ventilatoren gemeinsam.

  • Dabei wurden auch Kühlgeräte heuer fast doppelt so häufig gesucht wie im Vorjahr.

Wien, am 29. August 2022: Trotz des Rekordsommers mit Höchsttemperaturen über 37 Grad, zeigen Analysen von Geizhals.at einen überraschenden Trend auf: Wer erwartet hätte, dass – angesichts der tropischen Temperaturen – Klimageräte hoch im Kurs liegen, wird eines Besseren belehrt. Besonders gefragt sind in diesem Sommer Geräte, die heizen, anstatt zu kühlen. „Die Angst vor einem kalten Winter scheint die Bevölkerung selbst an Hitzetagen sehr zu beschäftigen – insbesondere zwischen 9. und 14. Juli“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.

Nachfrage nach Heizgeräten übersteigt teilweise jene nach Kühlgeräten

Dass die Nachfrage nach Klimageräten im Sommer steigt, ist wenig überraschend. Sehr wohl allerdings, dass ausgerechnet der Bedarf an Heizgeräten massiv angestiegen ist. Konkret haben die UserInnen auf Geizhals.at diesen Juli 22-mal so oft nach Heizgeräten gesucht wie im Juli des Vorjahres. An einzelnen Tagen überstieg die Nachfrage nach Heizgeräten jene nach Kühlgeräten teilweise sogar um das Doppelte bis Dreifache. Im August blieb die Nachfrage weiterhin überdurchschnittlich hoch, entspannte sich aber wieder halbwegs.

Auch die Nachfrage nach Kühlgeräten hat sich fast verdoppelt

Während die UserInnen auf Geizhals.at im Juli 2021 rund 8.000-mal nach Kühlgeräten – also mobile und Split-Geräten sowie Ventilatoren – gesucht haben, ergab die Analyse im Juli 2022 ganze 15.080 Abfragen, was beinahe einer Verdoppelung entspricht. Insbesondere Split-Klimageräte und Ventilatoren haben stark zugelegt.

Stöbern und Vergleichen zwischen rund 1.000 Heizgeräten

Von den rund 1.000 auf Geizhals.at gelisteten Heizgeräten zwischen rund 13 bis 5.400 Euro gehen die meisten auf DeLongi, Sonnenkönig und Marmony zurück. KonsumentInnen können auf der Plattform sämtliche Kategorien vergleichen von Heizlüftern, Elektrokaminen, Infrarotstrahlern und -Heizungen über Stand- und Wandkonvektoren und Wärmespeichern bis hin zu Halogen-, Heiz- oder Quarzstrahlern und Öl-Öfen uvm. Abgesehen vom Preis bzw. der Preisentwicklung informiert die Seite auch über die tatsächliche Verfügbarkeit.

Suchabfragen auf Geizhals.at

Zeitraum

Heizgeräte

mobile Klimageräte

Split-Klimageräte

Ventilatoren

1. bis 31.07.2021

196

4.164

1.010

3.514

1. bis 31.07.2022

4.345

6.960

2.049

6.071

 

Geld sparen beim Home Entertainment

Geizhals.at: Fernseher nach einem Jahr um ein Drittel günstiger

  • Die Durchschnittspreise für Fernseher sind in den vergangenen fünf Jahre konstant gestiegen.
  • Wer auf den richtigen Kaufzeitpunkt achtet, kann nach einem Jahr bis zu 39 Prozent sparen.
  • Hohe Nachfrage nach OLED macht LG zur meistgesuchten Marke am Fernseher-Markt.

Wien, am 28. Juni 2022: Am 6. Juli startet die Fußball-EM der Frauen – für manche ein willkommener Anlass, in neues Home Entertainment zu investieren. Aufgrund der steigenden Preise bei Fernsehern, lohnt es sich, die Angebote der unzähligen Modelle zu vergleichen bzw. den idealen Kaufzeitpunkt abzuwarten. Geizhals.at hat sich die neuersten Entwicklungen in diesem Bereich angesehen.

Fernseher seit 2018 um 16,27 Prozent teurer

„Quer über alle verfügbaren Fernseher hinweg sind die Durchschnittspreise in den vergangenen fünf Jahren konstant gestiegen – von 1.110,54 auf mittlerweile 1.465,55 Euro“, analysiert Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. Allein die Differenz von 2020 auf 2021 betrug 154,19 Euro. Im Gegensatz dazu sind Beamer zwar weiterhin wesentlich teurer. Aber immerhin ist der Preis seit 2018 von 2.124,02 heuer auf durchschnittlich 1.935,70 Euro gefallen.

Bis zu 39 Prozent Preisersparnis nach einem Jahr

„Wer mit der Anschaffung eines neuen Fernsehers liebäugelt, sollte nicht unbedingt zum Verkaufsstart zuschlagen. Nach einem Jahr sind nämlich Einsparungen von rund einem Drittel, bis zu 39 Prozent, möglich“, so Nigl.

 

LG TV

Samsung TV

Sony TV

Beamer

Nach 1 Monat

  • 4 %
  • 12 %
  • 7 %
  • 2 %

Nach 3 Monate

  • 11 %
  • 19 %
  • 17 %
  • 4 %

Nach 6 Monate

  • 28 %
  • 21 %
  • 25 %
  • 7 %

Nach 9 Monate

  • 30 %
  • 31 %
  • 29 %
  • 21 %
Nach 12 Monate
  • 39 %
  • 33 %
  • 32 %
  • 24 %

LG und Samsung dominieren den Fernseher-Markt

Samsung ist nicht nur bei Smartphones stark, sondern auch am Fernseher-Markt. So dominieren zwei Hersteller diesen Bereich: LG mit 35,07 und Samsung mit 25,60 Prozent. Dabei sind allein auf Geizhals.at 57 TV-Hersteller gelistet. Das sind mehr als doppelt so viele als vor zehn Jahren. Während sie gemeinsam eine Auswahl aus 2.386 Modellen (inklusive sämtlichen Varianten) bieten, gehen die meisten Suchanfragen auf Geräte von LG zurück: 2021 waren der LG OLED 65CX9LA, der LG OLED 55CX9LA und der LG OLED 65G19LA, mit gemeinsam fast 30.000 Suchanfragen, die meistgesuchten Fernseher auf Geizhals.at. Auch 2022 liegt LG wieder klar an erster Stelle, allen voran mit dem LG OLED 65C17LB.

Mehr Dynamik bei Beamern

Der Beamer-Markt ist etwas dynamischer. Hier teilen sich sechs Hersteller das Feld, mit Epson an der Front, gefolgt von Acer, Optoma, Samsung, BenQ und LG. Die großen Player am TV-Markt spielen auch hier eine wichtige Rolle, allerdings etwas abgeschlagen auf den hinteren Rängen. In Summe können die KonsumentInnen aktuell aus 68 Beamer-Herstellern wählen. Damit hat sich das Angebot seit 2012 mehr als verdreifacht. Das beliebteste Modell war 2021 der Epson EH-TW7000, gefolgt vom Xiaomi Mijia 4K und dem Samsung 4K Laser Projektor LSP7T. Heuer macht bislang der Samsung Freestyle LSP3 das Rennen.

Worauf die KäuferInnen achten

Bei Fernsehern suchten die UserInnen auf Geizhals.at zuletzt vor allem nach der Diagonale (vorwiegend zwischen 55 bis 75 Zoll), dem Hersteller und dem Panel, bei dem die überwältigende Mehrheit Wert auf OLED legt. Curved und 3D spielten hingegen kaum mehr eine Rolle. Gleichzeitig suchten sie bei HDR wesentlich öfter nach der Dolby Vision als nach HDR10(+). Im Vergleich dazu ist bei Beamern die Auflösung essenziell, gefolgt vom Hersteller und der Lichtquelle – hier wurde meistens direkt nach dem Laser gefiltert – sowie die Helligkeit ab 3.000 Lumen. Was den Typ anbelangt, ist DLP häufiger gefragt als LCD oder LCOS.

Infografiken (Bilder nutzbar unter Angebe der Fotocredits © Geizhals.at)

Rückfragehinweis 

Dr. Alma Mautner

Reiter PR

+43 681 10406622

alma.mautner@reiterpr.com

Analyse von Geizhals.at zeigt:

Smartphones werden seit 2019 kontinuierlich teurer

Smartphones kosten heute im Durchschnitt rund 120 Euro mehr als 2019. Angeheizt durch den weltweiten Chipmangel verlangsamt sich auch der fortlaufende Preisverfall nach dem Verkaufsstart zusehends. Dennoch lohnt es sich in der Regel, mit dem Kauf abzuwarten: Im Gegensatz zu iPhones unterliegen z. B. Samsung-Smartphones – allen voran die Galaxy S-Serie – immer noch einer relativ aggressiven Preispolitik. Aber auch hier fallen die Preise sichtbar langsamer als zuletzt.

Wien, am 14. Juni 2022: Wer aktuell nach einem Smartphone sucht, hat die Qual der Wahl: Allein 2021 kamen 817 neue Modelle, inklusive sämtliche Varianten, auf den Markt – 772 davon auf Basis von iOS oder Android. Seit Jänner 2022 sind erneut 368 Modelle erschienen, davon wiederum 349 iOS- bzw. Android-Geräte. Um die derzeit 1.847 auf Geizhals.at gelisteten iOS- und Android- Modelle zu vergleichen, bietet die Vergleichsplattform 56 Filterkriterien an. Damit lassen sich die unterschiedlichen Funktionen nach Belieben sortieren und gegenüberstellen.

Smartphones werden kontinuierlich teurer

Kostete ein neues Smartphone im Jahr 2019 noch durchschnittlich 492,74 Euro sind es heuer bereits 612,32 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung von 24,26 Prozent. Dabei erfolgte der Anstieg schleichend von 525,67 Euro in 2020, auf 583,75 Euro in 2021. Preistreiber ist Apple, dessen iOS-Geräte aktuell durchschnittlich 915,08 Euro kosten, im Gegensatz zu 375,44 Euro für Android-Smartphones.

„Wir beobachten derzeit eine Verschiebung des idealen Kaufzeitpunktes für Smartphones. Ging man bisher davon aus, dass sich der Kauf rund um saisonale Ereignisse – wie Weihnachten oder Ostern – lohnt, so orientieren sich die immer geringer werdenden Preisreduktionen zunehmend am Produktzyklus – daher an der verstrichenen Zeit nach dem Verkaufsstart“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at.

Das Ende des spürbaren Preisverfalls

2022 fallen aber auch die Smartphone-Preise, nach dem Verkaufsstart, sichtbar langsamer als in den Vorjahren. Während iPhones seit jeher für ihre Preisstabilität bekannt sind, sind die größten Ersparnisse noch bei Samsung und Xiaomi zu erwarten. Hier kann man aktuell bei Geräten der Flaggschiff-Reihe Galaxy S noch die stärksten Preisschwankungen beobachten. Am stärksten und schnellsten sinken die Preise bei Xiaomi – nicht zuletzt dank des Rückzugs von Huawei. Aufgrund schwieriger Verfügbarkeiten ist allerdings auch hier nach rund neun Monaten der Zenit erreicht. Der Preis der 13er-Serie von Apple ist drei Monate nach Verkaufsstart im September 2021 überhaupt nur um 0,4 Prozent gefallen. Auch sechs Monate später spart man lediglich 10,26 Prozent.

 

Preisverfall nach drei Monaten

Preisverfall nach sechs Monaten

Preisverfall nach neun Monaten

Preisverfall nach zwölf Monaten

Xiaomi

-17,95 %

-20,31 %

-22,65 %

-14,02 %

Samsung

-12,40 %

-18,06 %

-20,17 %

-24,81 %

Apple

-3,57 %

-9,73 %

-10,39 %

-15,28 %

 

Drei Hersteller beherrschen den Markt

In der Tat beherrschen Apple, Samsung und Xiaomi den österreichischen Markt. So gehen seit Anfang des Jahres 167.746 Suchanfragen (34,08 Prozent) auf Samsung, 116.429 (23,66 Prozent) auf Apple und 44.634 (9,07 Prozent) auf Xiaomi zurück. Auch was das Betriebssystem anbelangt, sind Android und iOS weiterhin tonangebend. Demnach bieten 80 Prozent – konkret 68 der 85 auf Geizhals.at gelisteten Hersteller – Smartphones an, die auf diesen Betriebssystemen basieren.

Infografiken (nutzbar unter Angabe des Copyrights © Geizhals.at)

               

Rückfragehinweis

Dr. Alma Mautner

Reiter PR

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Hochsaison am Griller-Markt

Geizhals.at hat die aktuellen Trends und Tipps für den Griller-Kauf

Tausende Suchanfragen auf Geizhals.at belegen die Vorfreude auf die kommende Grillsaison. Bis zu 6.000 Euro lassen sich Grill-MeisterInnen die Geräte kosten. Dabei sind die Modelle ebenso vielfältig wie die Menschen, die sie bedienen. Weiterhin hoch im Kurs sind Gas-Griller – allen voran der Marke Weber. Geizhals.at hat sich die Entwicklung am Markt angesehen, die aktuellen Trends aufgespürt und verrät worauf beim Griller-Kauf zu achten ist.

Wien, am 19. Mai 2022: Beim Grillen kommt jeder auf seinen Geschmack. Es erfreut alle Sinne, spricht VeganerInnen ebenso an wie FleischliebhaberInnen und bereitet unabhängig vom Budget bzw. Kochkünsten Freude. So ist man mit einem Elektro-Griller unter 20 Euro ebenso dabei wie mit einem High-End Gas-Griller um knappe 6.000 Euro. Das macht Grillen zu einem universalen Erlebnis, das mit den steigenden Temperaturen auch heuer wieder immer mehr Menschen zu den Grillzangen greifen lässt.

Das Angebot ist so vielfältig wie seine Fan-Community

Grillfans können auf Geizhals.at unter rund 100 Griller-Herstellern stöbern und die Angebote von fast tausend Modellen vergleichen. Zu finden sind Gas-, Elektro- und Holzkohle-Griller ebenso wie Räucheröfen: „Im Vergleich zu Gas- und Elektro-Grillern hat das Suchvolumen nach Holzkohle-Grillern seit 2019 abgenommen“, weiß Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at: „Von bislang rund 17.000 Suchanfragen im heurigen Jahr gehen die meisten auf den „Napoleon Rogue SE 425“ zurück. Nichtsdestotrotz führt Weber das Beliebtheitsranking in Summe weiterhin an“, so Nigl.

Gas-Griller von Weber am beliebtesten

Unter den rund 400 auf Geizhals.at gelisteten Gas-Grillern sind knapp 160 der Marke Weber zuzuordnen. Wie die Datenanalyse der Vergleichsplattform zeigt, sind Weber-Griller auch tatsächlich die beliebtesten: Zwischen Anfang 2019 und Ende 2021 sind die Hälfte aller Suchanfragen darauf zurückzuführen. Damit bleibt die Nachfrage nach Gas-Grillern von Weber konstant auf hohem Niveau, mit einem Corona-bedingten Peak im Frühjahr 2020. Allen voran zeichnet sich der „Weber Spirit Premium EP-335 GBS“ 2021 als beliebtester Gas-Griller aus. Weber setzt sich aber auch in den anderen Kategorien durch und stellt mit dem „Weber Q-1400 Stand“ und dem „Weber Master-Touch GBS Premium E-5775“ auch die beliebtesten Elektro- und Holzkohle-Griller bereit.

Aktuelle Trends am Griller-Markt

Jedes Jahr kommen neue Modelle bzw. mehrheitlich überarbeitete Versionen bestehender Produkte auf den Markt. Geizhals.at hat die heurigen Trends zusammengefasst:

  • Steak-Griller: Den beliebten Maillard-Effekt erzeugt man z.B. mit einem eigens für Steaks entworfenen Beefer. Damit gelingt auch Indoor die gewünschte Bräune.
  • Mobile Griller: Tisch- oder Picknickgriller wie Cadac, Campingaz, Enders, Lotusgrill sind schnell aufgebaut und eignen sich auch zum Grillen auf dem Balkon.
  • Hybrid-Griller: Praktisch ist auch die Kombination aus zwei Grill-Varianten, wie etwa Gas oder Elektro und Kohle bzw. Kohle und Pellet oder Smoker. Teilweise sind die Geräte im Parallelbetrieb einsetzbar oder können durch Einschübe umgerüstet werden.
  • Smoker: Räucheröfen erzeugen einen speziellen Geschmack, der aktuell sehr gefragt ist. Zu haben sind sie als reine Smoker oder mit Smoker-Funktion. Wenn diese fehlt, kann der beliebte Effekt auch über die Zugabe von Räucherchips bzw. Holzplanken erzeugt werden.
  • Keramik-Griller: Teuer aber gefragt sind Keramik-Griller, wie z.B. der Marken Kamado Joe, Monolith oder Big Green Egg: Vergleichbar mit Geschirr hat die Materialbeschaffenheit auch bei der Grillkammer Vor- und Nachteile.
  • Infrarotbrenner: Immer beliebter werden auch Gas-Griller mit Infrarotbrenner bzw. Sear- und Sizzle-Zone in den verschiedensten Ausprägungen wie etwa Seitenbrenner bzw. -kocher, die auch ohne Hauptkammer betrieben werden können.
  • Smarte Griller und Komponenten: Langjährige Grillmeister lassen sich vielleicht weniger von Bluetooth-gesteuerten Kerntemperaturfühlern beeindrucken. Für andere sind smarte Funktionen wie diese, wiederum eine willkommene Hilfe. Wie bei allen smarten Produkten variieren auch hier die Funktionen je nach Hersteller und Software. Dazu zählen etwa Timer fürs Wenden, Kerntemperaturfühler zur Temperaturüberwachung und -steuerung inklusive Alarmfunktion.


Tipps für den Griller-Kauf

Die Datenanalyse von Geizhals.at zeigt, dass die KonsumentInnen bei der Grillersuche vor allem nach Brenneranzahl, Bauart und Leistung filtern. Darauf lohnt es sich darüber hinaus zu achten:

  • Primär gilt es zu klären, was an den gegebenen Örtlichkeiten erlaubt ist und welche Hitzequellen, wie Gas oder Kohle, in Frage kommen. Solange man von offenen Bodenfeuerstellen absieht und es im Mietvertrag nicht ausdrücklich verboten ist, ist das Anwerfen des Grillers – unter Rücksicht auf die Nachbarn und Einhaltung der Ruhezeiten –auf dem Balkon, der Terrasse oder im gemeinschaftlichen Garten prinzipiell erlaubt. Um die Geruchsbelästigung im Zaum zu halten, könnte man die Nachbarn einladen oder statt Holzkohle einen Elektro-Griller verwenden.
  • Anschließend gilt es zu überlegen, was man damit machen möchte und wie viel einem die unterschiedlichen Funktionen wert sind. Anspruchsvollere GrillmeisterInnen benötigen zwangsläufig einen Grill mit Deckel, damit das Grillgut beim indirekten Grillen bei niedrigen bis mittleren Temperaturen zwischen 100 bis 180 Grad garen kann. Relevant ist zudem die Flexibilität des Grillers bzw. die Erweiterbarkeit und nicht zuletzt die Frage nach der Reinigung.
  • Last but not least spielt natürlich auch die Lagerung bzw. der verfügbare Platz sowie das Gewicht des Gerätes eine Rolle.
  • Darüber hinaus empfiehlt Geizhals.at mehr auf Qualität und Funktionalität als auf die reine Marke zu achten. So ist etwa das Gewicht essenziell, damit das Gerät – insbesondere mit Deckel – einem Rütteltest standhält. Häufig stehen No-Name Produkte den bekannten Marken um nichts nach. Neben Testberichten und Videos hilft der Vergleich auf Geizhals.at bei der Entscheidung.


Geizhals.at-Tipp

Der Weber Compact 57cm und der Outdoorchef Ambri 480 G sind seit mittlerweile über 14 Jahren bei Geizhals.at gelistet und damit die dort am längsten erhältlichen Modelle. Speziell der Weber-Griller ist seither merklich im Preis gestiegen – und zwar der zunehmenden Markenbeliebtheit verschuldet um über 50 Prozent und damit weit über die reguläre Inflation hinaus. Wer darum eine Alternative zu Weber sucht, ist – auf Basis von Preis, Ausstattung, Bewertungen und Qualität – unter anderen mit Geräten der Marken Char Broil, Enders, Napoleon, Rösle oder Tepro gut beraten.

Der Vergleich lohnt sich. Geizhals.at hat – unter Berücksichtigung der Produkteigenschaften der meist gesuchten und am besten bewerteten Modelle – interessante Alternativen in den jeweiligen Kategorien herausgesucht. Wer sich am niedrigsten Preis orientiert, wird im Billigpreissegment auf Geizhals.at ebenso fündig.

Kategorie

Meist gesuchtes Modell

Alternativen auf Basis von Funktionen und Beliebtheit

Preiswerte Alternativen

Elektro

Weber Q-1400

(ab 219 Euro)

Weber Pulse 2000

(ab 638,90 Euro)

Napoleon TravelQ

(ab 248,99 Euro)

Severin PG 8107 Sevo GTS

(ab 549 Euro)

Elektro-Griller ab 19 Euro findet man hier.

Holzkohle

Weber Master-Touch GBS Premium E-5775

(ab 298 Euro)

Weber Master-Touch GBS Premium E-5755

(ab 259 Euro)

Weber Master-Touch GBS Premium E-5750

(ab 248 Euro)

Weber Master-Touch GBS Premium E-5770

(ab 285 Euro)

Napoleon NK22K-LEG-2

(ab 219 Euro)

Rösle Kugelgrill No.1 Air F60 (ab 396,95 Euro)

Holzkohle-Griller ab 159 Euro findet man hier.

Gas

Napoleon F365SIBPGT Freestyle 365 SIB

(ab 594 Euro)

Landmann 12968 Triton PTS 4.1 Maxx

(ab 649 Euro)

Burnhard Big Fred Basic

(ab 679 Euro)

Weber Spirit E-330 Classic GBS (ab 649,99 Euro)

Gas-Griller ab 239,99 Euro findet man hier.

Preise abgefragt am 18. Mai 2022


Grafiken

  • Das Suchvolumen nach Grillern von Jänner 2019 bis April 2022 (© Geizhals.at)
  • Die Preisentwicklung am Griller-Markt von Jänner 2019 bis April 2022 (© Geizhals.at)

Rückfragehinweis
Dr. Alma Mautner
Reiter PR
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Begehrte Mangelware

Geizhals.at: Steigende Radpreise – E-Bikes werden um bis zu 32 Prozent teurer

Die Fahrradsaison ist eröffnet. Wer sich dafür neu ausstatten möchte, muss gut recherchieren. Denn Lieferengpässe sorgen weiterhin für eingeschränkte Verfügbarkeit und machen Druck auf die Preise. Das bestätigt auch Geizhals.at und meldet einen Preisanstieg bei E-Bikes um 32 Prozent.

Wien, am 22. März 2022: Historisch gesehen bietet der Zeitraum zwischen März und April eine gute Gelegenheit für einen Fahrradkauf. Wer sich von der Flut an Angeboten überrannt fühlt, findet auf Geizhals.at hilfreiche Unterstützung: Interessenten können auf der unabhängigen Preisvergleichsplattform zwischen rund 41.500 Radeinträgen von ca. 300 Radherstellern stöbern und die Angebote vergleichen. Das Sortiment umfasst Kompletträder ebenso wie einzelne Komponenten, in sämtlichen Kategorien von Kinder-, Elektro-, Mountain-, Road- und Fitnessbikes, bis hin zu BMX-, Falt- und sogar Einrädern sowie natürlich Zubehör.

Inflation lässt die Preise steigen

Bei Fahrrädern beobachten wir seit 2019 einen kontinuierlichen Preisanstieg von über sechs Prozent pro Jahr – E-Bikes sind davon besonders betroffen“, so Mag. Markus Nigl, Vorstandsvorsitzender von Geizhals.at. „Parallel dazu hat sich speziell zu Pandemiebeginn ein massiver Anstieg bei der Suche nach Fahrrädern und dazugehörigem Equipment abgezeichnet: Während das Suchvolumen 2020 im Vergleich zu 2019 um 30 Prozent gestiegen ist, ging die Nachfrage 2021 wieder um 36 Prozent zurück und befindet sich heuer auf ähnlichem Niveau wie 2019.“ Das könnte mitunter an den steigenden Preisen liegen: Inflationsbedingt geben UserInnen auf Geizhals heuer mehr für Fahrräder aus als 2021. Das trifft insbesondere auf E-Bikes zu, deren Durchschnittspreis im Vergleich zum Vorjahr von 2.500 auf 3.300 Euro gestiegen ist – ein Trend, der sich seit Ende 2020 abzeichnet. Zusätzlich sorgen Lieferengpässe für eingeschränkte Verfügbarkeit und lassen die Preise weiter in die Höhe schnellen.

März und April sind die beste Zeit für den Fahrradkauf

Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass Fahrräder im März und April tendenziell günstiger sind. Wer plant, sich neu auszustatten sollte daher die kommenden Wochen nützen – vor allem, wenn es darum geht, ein E-Bike zu kaufen. Denn die steigen seit 2019 kontinuierlich im Preis. Aber auch Kinderräder werden schleichend teurer. Nur Komponenten und Zubehör, wie etwa Helme, bleiben preisstabil. Wer plant ein Mountain-, Road- oder Fitnessbike anzuschaffen, sollte den Markt besonders gut beobachten. Letztere sind über die Jahre besonders starken Preisschwankungen unterlegen. Zur besseren Übersicht weist Geizhals.at die Preisentwicklung gesondert aus. Wer dann den richtigen Zeitpunkt für Kauf nicht verpassen möchte, hat zusätzlich die Möglichkeit einen Preisalarm einzurichten.

E-Bikes weiterhin beliebt

Geizhals.at hat sein Sortiment bereits 2007 um Fahrräder erweitert und führt seither auch E-Bikes, deren Beliebtheit ungebrochen ist. Dank immer leichterer Antriebseinheiten sind Mountainbikes unter 20 Kilogramm oder Rennräder unter 12 Kilogramm keine Seltenheit mehr. Wer es genauer wissen möchte, kann auf der Preisvergleichsplattform unter den Angeboten von 85 Händlern stöbern.

Starke Nachfrage nach Rollentrainer

Wer sein Fahrrad in einen Heimtrainer bzw. ein Ergometer umwandeln möchte, benötigt dafür einen sogenannten Rollentrainer. Im letzten Quartal ist die Nachfrage in diesem Bereich um das 2,5-fache gestiegen. Parallel dazu sind die Preise seit 2019 von durchschnittlich rund 700 auf rund 600 Euro gesunken.

Dass Geizhals dem Radsport über das breite Angebot hinaus verbunden ist, beweist sein langjähriges Engagement als Hauptsponsor bei der VICC RACING DIVISION.

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