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Medieninformation, 28. Januar 2008

Elektronikpreise im Sinkflug

Geizhals Warenkorb verzeichnet im 4. Quartal minus 9,6% - Günstigster Einkaufstag war der 17. Dezember
Essen, Trinken und Wohnen machen das Leben laut jüngster Veröffentlichung der Statistik Austria zwar teurer. Sparen kann man derzeit hingegen bei der Anschaffung von Elektronikgeräten. Das geht aus der aktuellen Warenkorb-Analyse der österreichischen Einkaufs- und Preisvergleichsplattform Geizhals.at hervor. Insgesamt verzeichneten die zehn gängigsten auf www.geizhals.at gelisteten Produktgruppen aus den Bereichen Elektrogeräte und Elektronik im 4. Quartal 2007 ein Minus von 9,6 %. Mit Stichtag 31. Dezember 2007 lag der Gesamtpreis für den Geizhals-Warenkorb bei 3.988 €, das sind um 423 € weniger als am Vergleichsstichtag 30. September 2007.
Den größten Anteil an den fallenden Preisen haben die Notebooks, die mit einem Durchschnittspreis von 880,- € am Ende des Jahres um rund 18,8% weniger kosteten als noch drei Monate davor. Nahezu gleich stark gefallen ist der Preis bei den MP3-Playern, die mit einem Durchschnittspreis von 74 € um rund 18,3% unter dem Vergleichswert liegen. Stark gefallen sind aber auch die Preise bei Digicams (minus 13,3%), bei Grafikkarten (minus 14,5%) und bei Software (minus 12%). Mit einem Minus von 8,4 bzw. 7,7% liegen Fernseher und Monitore im Mittelfeld der günstiger gewordenen Produkte. Angezogen haben lediglich die DVD-Player, die um durchschnittlich rund sieben Euro oder 11 % mehr kosteten als drei Monate davor, und die Camcorder, die von 543 auf 572 € und damit um 5,4% gestiegen sind.
Die Geizhals-Experten führen den Preisverfall auf unterschiedliche Konstellationen zurück. So zeigt sich bei den Notebooks derzeit insgesamt eine Tendenz zu kleineren Modellen und damit zu günstigeren Preisen. Bei den MP3-Player wiederum geht das Interesse zugunsten von Multimedia-Playern zurück.
Der günstigste Einkaufstag vor Weihnachten war der 17. Dezember. An diesem Tag lag der Gesamtpreis für den Geizhals-Warenkorb bei lediglich 3.744 €. Doch trotz des leichten Aufwärtstrends Ende des Jahres dürfte die Talsohle noch nicht erreicht sein. Denn wie erste Beobachtungen der Plattform Geizhals.at im Jänner zeigen, gehen die Preise für Elektronik weiter nach unten. So behalten die Speicherpreise ihre fallende Tendenz bei, was sich günstig sowohl auf MP3-Player als auch auf Computerhardware auswirkt. Bei den Monitoren wiederum ist ein Größenwachstum erreicht, daher ist hier eine weitere Preissenkung zu erwarten.

Über Geizhals.at:

Geizhals Preisvergleich ist die führende österreichische Einkaufsplattform im Internet. Durchschnittlich verzeichnet die Plattform laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) rund 1,7 Millionen Unique Clients im Monat. Betreiber von Geizhals.at ist das im Jahr 2000 gegründete, österreichische Unternehmen Preisvergleich Internet Services AG mit Sitz in Wien.

Weitere Informationen: http://unternehmen.geizhals.at/presse/

Rückfragehinweis:

Geizhals Presse
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