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Medieninformation, 19. November 2008

Weihnachtsumfrage auf Geizhals.at: Digitalkameras führen heuer die Wunschliste an

Bargeld belegt auf den Wunschzetteln nicht mehr Platz eins – Spendierlaune hält an, aber immer mehr sichern sich über Preisvergleich im Internet ab

Digitalkameras stehen heuer auf den Wunschzetteln ans Christkind erstmals ganz oben. Das zeigt die aktuelle Weihnachtsumfrage der Preisvergleichsplattform Geizhals.at. Danach würden sich 21% der Befragten über eine kleine Kompakte am meisten freuen, das sind im Vergleich zur Geizhals-Weihnachtsumfrage des Vorjahres um 10% mehr. Damit haben die handlichen Begleiter den bisherigen Spitzenreiter Bargeld klar überholt. Lagen Banknoten 2007 mit 22% noch deutlich vorn, ist dies heuer nur noch für 17% der größte Geschenkwunsch. Auf Platz drei der Wunschliste liegen Sportartikel und Bekleidung mit je 14%. Die Renner des Vorjahres, PC-Spiele/Konsolen und Fernsehgeräte, sind auf die Positionen sieben und acht zurückgefallen (10 und 9%).

Von den 90% der Geizhalskunden, die ihre Lieben heuer beschenken, entscheiden sich im Bereich Unterhaltungselektronik mit 23% die meisten für EDV-Geräte und -Zubehör. 16% halten Computerspiele und Spielekonsolen für eine gute Wahl, ebenfalls 16% wollen das Christkind mit DVDs losschicken. Verglichen mit 2007 legen Digitalkameras auch auf den Einkaufslisten deutlich zu, ihr Anteil klettert von 9 auf 13%. Dabei wird nicht gespart, 62% wollen mehr als 200,- Euro für einen Foto-Mini spendieren.

21% der Befragten wollen sich selbst beschenken. In dieser Gruppe nehmen EDV-Geräte und -Zubehör mit 39% den höchsten Stellenwert ein. Aber auch hier ist die Digitalkamera, die sich knapp jeder Vierte unter den Christbaum legen will, auf Platz zwei prominent vertreten.

Die Kauflust ist trotz der aktuellen Finanzkrise zumindest bei den Nutzern der größten Preisvergleichplattform Österreichs ungebrochen. Geht der Handel im Weihnachtsgeschäft von einer Konsumzurückhaltung aus, bleiben die Zahlen bei den Geizhals-Usern nahezu konstant. 39% planen, heuer zwischen 101,- und 300,- Euro für Geschenke auszugeben (2007: 40%). Weitere 30% wollen zwischen 301,- und 500,- springen lassen (2007: 28%). Was den Online-Einkauf im Speziellen betrifft, ist von Konsumflaute nur wenig zu spüren, lediglich 9% setzen den Rotstift an. 65% wollen mindestens genauso viel wie 2007 anlegen, 26% wollen sogar mehr Geld in Geschenke investieren als vergangenes Jahr. Besonders locker sitzt dabei das Geldbörsel bei den Burgenländern und Kärntnern (34 bzw. 33%).

Die anhaltende Spendierlaune führt aber nicht zu Übermut. Im Gegenteil: Der Online Preisvergleich wird immer populärer. Bereits 82% der Befragten und damit um 5% mehr als im Vorjahr nutzen das Internet vor dem Kauf zum Preisvergleich.

Weihnachtsgeschenke online zu kaufen liegt weiterhin im Trend. 78% gaben im Rahmen der Geizhals.at-Umfrage an, Präsente per Mausklick ordern zu wollen. Wobei die Devise lautet: Online bestellen und beim Fachhändler abholen. So wollen 70% der Befragten die Ware selbst vor Ort abholen. 2007 lag der Anteil noch bei 60%. Wobei hier die Wiener mit 79% und die Niederösterreicher mit 70% besonders gerne beim Anbieter vorfahren.

Die Untersuchung wurde vom Marktforschungsinstitut Integral im Auftrag von Geizhals.at online durchgeführt. Teilgenommen haben ca. 3.000 Besucher der führenden österreichischen Preisvergleichsplattform.

Über Geizhals.at:

Geizhals Preisvergleich ist die führende österreichische Einkaufsplattform im Internet. Durchschnittlich verzeichnet die Plattform laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) rund 1,7 Millionen Unique Clients im Monat. Betreiber von Geizhals.at ist das im Jahr 2000 gegründete, österreichische Unternehmen Preisvergleich Internet Services AG mit Sitz in Wien.

Weitere Informationen: http://unternehmen.geizhals.at/presse/

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Geizhals Presse
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