Geizhals Preisvergleich: Zahlen & Fakten
- Betreiber von Geizhals.at ist die Preisvergleich Internet
Services AG, ein österreichisches Unternehmen
mit Sitz in Wien.
- Vorstand des Unternehmens ist DI Marinos Yannikos, Absolvent
der Technischen Universität Wien. Yannikos war Assistent an der TU Wien,
als er 1996 die Preisvergleichsplattform entwickelte. Im Jahr 2000 erfolgte die
Gründung der Preisvergleich Internet Services AG.
- Geizhals.at verzeichnete im Jänner 2013 2,8
Millionen Unique Clients. 31607 Händler setzen
auf Geizhals.at jährlich über 1,5 Milliarden Euro um (Quelle: Studie der WU-Wien 2009).
- Laufend werden 920636 Einzelprodukte redaktionell betreut und mit Produktinformationen,
Links zu Testberichten und User-Beiträgen
versehen. Insgesamt finden sich auf Geizhals.at 78160841 Preise,
die mehrmals stündlich aktualisiert werden. Die Produktpalette
umfasst Hard- und Software, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Sport und Drogerie.
- Im Herbst 2008 wurde die Bilddatenbank bepixelung.org
ins Leben gerufen um Usern, Händlern oder auch anderen Produktportalen informative und repräsentative Bilder
zu online angebotenen Produkten bieten zu können, ohne in Abhängigkeit von den Herstellern zu geraten.
Auf der Plattform können User ihre selbstfotografierten Produktfotos zum freien Download veröffentlichen,
sowie auch an den regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen.
- Wesentlicher Bestandteil von Geizhals.at sind die Händlerbewertungen. Es
handelt sich dabei um selbst verfasste Beiträge der
Kunden, die einerseits anderen Konsumenten interessante
Informationen über Anbieter und Produkte liefern und
andererseits Händlern wertvolles Feedback geben. Darüber
hinaus kann der Händler in den Geizhals-Foren jederzeit
mit den Kunden kommunizieren.
- „Online bestellen, vor Ort abholen“ gilt
für viele Kunden als Devise. Daher bietet Geizhals.at
nun die Abholmöglichkeit im Geschäft als zusätzliches
Suchkriterium an.
- Geizhals.at steht den Konsumenten kostenlos zur
Verfügung. Die Abrechnung mit den Händlern
erfolgt über ein „Pay per click“-Modell,
das heißt der Händler bezahlt nur für die
tatsächliche Userfrequenz, die er durch Geizhals bekommt.
