Geizhals Preisvergleich: Zahlen & Fakten


  • Betreiber von Geizhals.at ist die Preisvergleich Internet Services AG, ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Wien.

  • Gründer des Unternehmens ist DI Marinos Yannikos, Absolvent der Technischen Universität Wien. Yannikos war Assistent an der TU Wien, als er 1996 die Preisvergleichsplattform entwickelte. Im Jahr 2000 erfolgte die Gründung der Preisvergleich Internet Services AG.

  • Geizhals.at verzeichnet rund 3,3 Mio. Unique Clients pro Monat (Quelle: ÖWA Dezember 2014). 169456 Händler setzen auf Geizhals.at jährlich über 1,5 Milliarden Euro um (Quelle: Studie der WU-Wien 2009).

  • Laufend werden 1565063 Einzelprodukte redaktionell betreut und mit Produktinformationen, Links zu Testberichten und User-Beiträgen versehen. Insgesamt finden sich auf Geizhals.at 305987332 Preise, die mehrmals stündlich aktualisiert werden.  Die Produktpalette umfasst Hard- und Software, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Sport und Drogerie.

  • Im Herbst 2008 wurde die Bilddatenbank bepixelung.org ins Leben gerufen um Usern, Händlern oder auch anderen Produktportalen informative und repräsentative Bilder zu online angebotenen Produkten bieten zu können, ohne in Abhängigkeit von den Herstellern zu geraten. Auf der Plattform können User ihre selbstfotografierten Produktfotos zum freien Download veröffentlichen, sowie auch an den regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen.

  • Wesentlicher Bestandteil von Geizhals.at sind die Händlerbewertungen. Es handelt sich dabei um selbst verfasste Beiträge der Kunden, die einerseits anderen Konsumenten interessante Informationen über Anbieter und Produkte liefern und andererseits Händlern wertvolles Feedback geben. Darüber hinaus kann der Händler in den Geizhals-Foren jederzeit mit den Kunden kommunizieren.

  • „Online bestellen, vor Ort abholen“ gilt für viele Kunden als Devise. Daher bietet Geizhals.at nun die Abholmöglichkeit im Geschäft als zusätzliches Suchkriterium an.

  • Geizhals.at steht den Konsumenten kostenlos zur Verfügung. Die Abrechnung mit den Händlern erfolgt über ein „Pay per click“-Modell, das heißt der Händler bezahlt nur für die tatsächliche Userfrequenz, die er durch Geizhals bekommt.